Yokogawa Industry Blog

Dürfen wir Sie zum Essen einladen? Der unwissende Kollege zahlt…

Jeder kennt das Prinzip: Das Scannen eines QR- oder Barcdes via Smartphone kann viele Abläufe im Alltag erleichtern – zum Beispiel beim Eintritt ins Kino, beim Einchecken ins Flugzeug oder beim Bezahlen. Doch auch diese bequeme Technologie birgt Sicherheitsrisiken – ein bemerkenswertes Beispiel aus dem Alltag.

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KRITIS – was ist das eigentlich? (Teil 2)

Kritische Infrastrukturen (KRITIS) sind Organisationen oder Einrichtungen mit wichtiger Bedeutung für das staatliche Gemeinwesen, bei deren Ausfall oder Beeinträchtigung nachhaltig wirkende Versorgungsengpässe, erhebliche Störungen der öffentlichen Sicherheit oder andere dramatische Folgen eintreten würden: Schließlich sind wir alle ausnahmslos darauf angewiesen, dass der Strom aus der Steckdose kommt, unser Trinkwasser aus dem Hahn fließt, die IT und das Verkehrsnetz funktionieren – Stichwort: Lebensadern unserer Gesellschaft.

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KRITIS – was ist das eigentlich? (Teil 1)

Kritische Infrastrukturen (KRITIS) sind Organisationen oder Einrichtungen mit wichtiger Bedeutung für das staatliche Gemeinwesen, bei deren Ausfall oder Beeinträchtigung nachhaltig wirkende Versorgungsengpässe, erhebliche Störungen der öffentlichen Sicherheit oder andere dramatische Folgen eintreten würden: Schließlich sind wir alle ausnahmslos darauf angewiesen, dass der Strom aus der Steckdose kommt, unser Trinkwasser aus dem Hahn fließt, die IT und das Verkehrsnetz funktionieren – Stichwort: Lebensadern unserer Gesellschaft.

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Mit Volldampf in die Digitalisierung

Mit Volldampf in die Digitalisierung: Ebenso wie ältere, analoge Modell-Dampflokomotiven – also Brownfield-Modelle – mit einer entsprechenden Nachrüstung digital betrieben werden können, lassen sich auch bewährte analoge Sensoren und Analysatoren mit einem Daten-Managementsystem, das als Gateway eingesetzt wird, die Welten analoger und digitaler Systeme zu einem System vereinigen.

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Design Thinking – Mit dem Nutzer in die Digitalisierung

Die zunehmende Digitalisierung wird bekannterweise Transformationsprozesse notwendig machen. Hier werden unser aller Arbeitsplätze, aber auch  unsere Arbeitsweise werden betroffen sein. Ebenso bieten IIoT und Industrie 4.0 eine große Spielwiese, bei der die Chancen und Möglichkeiten zum großen Teil noch nicht einmal annähernd klar sind. Hier greifen viele, oft nur schwer überschaubare Aspekte ineinander. Warum daher nicht die Potenziale des Design Thinking nutzen?

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“Um technische Synergien effektiv nutzen zu können, müssen die Technologien sicher und handhabbar sein”

Im Zeitalter der zunehmenden Digitalisierung werden moderne Informations- und Kommunikationstechnologien zukünftige Produktionslandschaften extrem verändern: Alle am Herstellungsprozess beteiligten Systeme und Maschinen werden in digitalen Netzwerken miteinander verbunden. Diese intelligenten Systemnetzwerke ermöglichen selbstorganisierende Prozesse, in die die Akteure entlang der Wertschöpfungskette weltweit eingebunden sind. Der gesamte Produktlebenszyklus wird gleichzeitig transparent und nachvollziehbar. Dieser starke Wandel wird zu einer völlig intelligenten, selbstorganisierenden, vernetzten Produktionswelt führen, in der intelligente Fabriken die Norm sind. Deutlich mehr Flexibilität und Effizienz sowie eine zunehmende Individualisierung der Produkte (Losgröße 1) sind das Ergebnis – ein Muss für die internationale Wettbewerbsfähigkeit in der Welt von morgen. Industry 4.0 mag grundsätzlich leicht verständlich sein, doch sollten wir darauf achten, seine Komplexität oder die Fallstricke bei der Umsetzung nicht zu unterschätzen. Die Basis – ein 360°-Konzept für die Anlagensicherheit aus einer starken Kombination von Cybersicherheit, Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit – ist dabei entscheidend.

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