Erstmals als Video: Neue Kolumne von Dr. Andreas Helget ist online

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von 9. April 2019

Bis zur Jahrhundertwende, zwischen 1850 und 1900, diente fast ausschließlich Kohle als Energielieferant – mit all seinen unschönen Nebenerscheinungen wie beispielsweise Dreck und Luftverschmutzung. Das enorme Potenzial von Erdöl und Erdgas erschloss sich die Industrie erst sehr viel später, als der Bau von Pipelines und der Schifffrachtverkehr Fahrt aufnahmen. Von den 1920er Jahren an galten Erdgas und Erdöl als Lichtblick in diesem Energiedilemma.

Aufgrund einiger Vorzüge gegenüber der Kohle – keine Teere mehr, und auch keine Asche, die Mensch und Stadt krank machen – avancierte das Erdöl zum bedeutendsten Energierohstoff überhaupt, die Gasometer verschwanden nach und nach aus der Landschaft.  Doch wo fossile Energieträger genutzt werden, entsteht das Klimagas Kohlendioxid. Mit Doppelbindungen an zwei Sauerstoffatome gefesselt, hat der Kohlenstoff für neue Verbindungen keine Energie mehr übrig.

Warum sich die Chemie bis heute dennoch immer noch weitgehend auf Erdöl und Erdgas verlässt, was es für Alternativen gibt und welche Vor- und Nachteile diese mit sich bringen, kommentiert Dr.-ing. Andreas Helget, Geschäftsführer der Yokogawa Deutschland GmbH, im fünften Teil seiner Kolumne „Zur Sache, bitte!“

Diesen gibt es nun erstmals im Bewegtbildformat:


Zur Sache, bitte!

Erste Kolumne Dr. Andreas Helget

Zweite Kolumne Dr. Andreas Helget

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