Artikel von Werner Worringen

TDLS 8000/8100 – Optimale Lösungen für die optimale Verbrennung

Wie sieht die optimale Strategie für die Verbrennungsregelung und den sicheren Verbrennungsprozess aus? Möglichst wenig CO erzeugen und innerhalb dieses Rahmens das O2 soweit reduzieren, wie es möglich ist. Dazu für die Sicherheit: Brenngas (Methan) messtechnisch überwachen. Und genau an dieser Stelle kommt TDLS ins Spiel!

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M+C-Sensoren, M+O-Sensoren und die Prozessanalytik

NOA – NAMUR OPEN Architecture – ist kräftig unterwegs. Zwei Begriffe fallen immer wieder: M+C-Sensoren und M+O-Sensoren. M+O steht für Maintenance und Optimization. Das sind die Neuen. Das sind die, welche die Eigenschaften von Prozesskomponenten (nicht des Prozessmediums) detektieren. Die Erfassung von Vibrationen von Maschinenteilen wie zum Beispiel Pumpen oder Ventilen ist jetzt schon ein klassisches Beispiel für reine M+O-Sensoren geworden.

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Prozesstaugliche Laserspektrometrie – schnell, sicher, selektiv

Analytische Verfahren können sehr komplex sein. Manchmal ist erst eine Trennung der Komponenten erforderlich, damit die gesuchten Inhaltstoffe „interferenzfrei“ bestimmt werden können. Solche analytischen Abläufe erfordern häufig konstante, kontrollierte Umgebungsbedingungen. Eben so, wie sie im Labor gegeben sind. Die Qualität von Zwischen- und Endpodukten kann damit ermittelt werden. Der Messwert bzw. die Messwerte stehen nach einer gewissen Zeit zur Verfügung. Sie erlauben Aussagen darüber, ob die Sollqualität eingehalten wurde und der Prozess planmäßig abgelaufen ist.
Der TDLS ist hier äußerst hilfreich. Denn: Ein Analysenverfahren, das den oben genannten Forderungen weitgehend entgegenkommt, ist die Infrarot-Spektrometrie mit durchstimmbaren Lasern, TDLS = Tunable Diode Laser Spektrometry. Zahlreiche Messgrößen können mit dieser Technologie bereits heute in prozesstauglicher Weise erfasst werden.

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PAT: Erfolg kommt vom … Austauschen

Der TDLS ist eine etablierte Technologie, die auch für die Zukunft in vielerlei Hinsicht Verlässlichkeit und ein ein enormes Potenzial bietet. Nicht umsonst wurde das Gerät schon bei einigen Events und Branchentreffs präsentiert. So auch beim PAT-Kolloquium. Wer mehr über den TDLS erfahren möchte, sollte sich das neue, kostenfreie eBook nicht entgehen lassen.

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Der digitale Frühling der Prozessanalytik

Einen zusammenfassenden Überblick über Kommunikations-Technologien im Kontext der Prozessanalytik verschafft ein kürzlich erschienener, zweiteiliger Fachbericht. Verfasst von den Fachexperten Eifert, Eisen, Herwig und Maiwald in Advances in Process Analytics and Control Technologies. Dieser ist sehr zu empfehlen, findet Yokogawa-Experte Werner Worringen.

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PAT-Kolloquium: Spannender Austausch – und Yokogawa mittendrin

Ende November 2019 fand zum 15. Mal das Herbstkolloquium der Dechema, des GdCH und des Arbeitskreises Prozessanalytik (AK-PAT) statt. Der Themenschwerpunkt der Veranstaltung im Feierabendhaus in Marl lautete „PAT in der industriellen Anwendung – Innovative Prozessanalytik als zentrales Element im Produktlebenszyklus“. Das Fazit rund um die drei proppenvollen wie abwechslungsreichen und spannenden Veranstaltungstage fiel durchweg positiv aus. Yokogawa war nicht nur mit einem vierköpfigen Stand-Team vertreten, sondern hatte auch den TDLS8000 mit dabei. Alle Infos dazu finden Sie auch im neuen und kostenlosen eBook.

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EuroPACT in Kopenhagen: EU-weiter PAT-Trialog

Seit einigen Jahren ist Werner Worringen als Industry Marketing Manager Analytical Solutions bei Yokogawa Deutschland tätig. Seitdem engagiert er sich auch in zahlreichen Gremien rund um die Prozessanalytik. So unter anderem als Mitglied des erweiterten Vorstandes auch im Arbeitskreis Prozessanalytik (AK PAT), der 2005 ins Leben gerufen wurde und mittlerweile bereits 365 Mitglieder vorweisen kann. Arbeitskreis der Fachgruppe analytische Chemie innerhalb der Gesellschaft deutscher Chemiker (GDCh), die eng mit der DECHEMA (Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V.) zusammen arbeitet. So auch mit Blick auf die EuroPACT, die im Mai in Kopenhagen stattfindet.

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Analysensystemintegration – selbst gekocht

Eigentlich ist Analysensystemintegration (ASI) wie eine Dinnerparty mit Freunden… Sehr unterschiedlich sind allerdings die Konsequenzen, wenn es wenn es nicht gelingt.
Übrigens: Sie interessieren sich für dieses Thema? Dann haben wir mit unserem neuen, kostenfreien eBook die perfekte Ergänzung zum Artikel.

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Hat NOA (k)ein Henne-Ei-Problem?

Derzeit entsteht NOA – NAMUR Open Architecture. NOA war eines des Hauptthemen auf der NAMUR-Hauptsitzung 2019. Zu NOA gehört für die Informationen der sichere Weg hinaus aus der Automatisierungspyramide und der sichere Weg wieder hinein. Und dazu auch noch die einheitliche Beschreibung der Komponenten und der Kommunikation, um ein möglichst offenes System zu schaffen. Letzteres ist in der NAMUR AG 2.8.2 für die Feldmesstechnik bereits erfolgt und abgeschlossen. Für die Prozessanalytik hat diese Arbeit in einer Zusammenarbeit der NAMUR AG 2.8.2 mit dem ZVEI (Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie) FA7 begonnen. Doch was beschäftigt eigentlich die Anwender hinsichtlich dieser Thematik genau. Und wie nehmen diese die Entwicklung wahr? Vor dem Hintergrund dieser Fragen könnte sich durchaus ein Gespräch wie das folgende zutragen.

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NAMUR-Workshop: der prozesstaugliche TDLS

Unser Experte Werner Worringen erklärt, warum der TDLS besonders gut die Anforderungen an die Prozesstauglichkeit erfüllt. Auch die NAMUR sieht in dieser Technologie mehr Potenzial für zukünftige Anwendungsgebiete.
Weitere Informationen rund um den TDLS gibt es auch im neuen und kostenfreien eBook.

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