Automation

 

Erstmals als Video: Neue Kolumne von Dr. Andreas Helget ist online

Warum sich die Chemie bis heute dennoch immer noch weitgehend auf Erdöl und Erdgas verlässt, was es für Alternativen gibt und welche Vor- und Nachteile diese mit sich bringen, kommentiert Dr.-ing. Andreas Helget, Geschäftsführer der Yokogawa Deutschland GmbH, im fünften Teil seiner Kolumne. 

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Yokogawa und Partner freuen sich über erfolgreichen Auftritt bei Hannover Messe

Bei der Hannover Messe 2019 präsentierten etwa 6500 Aussteller aus 75 Ländern Komponenten, Systeme und Lösungen rund um Schlüsseltechnologien und Kernbereiche aus der Industrie. Diese reichten unter dem Kernthema „Industrial Intelligence – die Vernetzung von Mensch und Maschine im KI-Zeitalter“ von Forschung und Entwicklung, Industrieautomation und IT über Zulieferung, Produktionstechnologien und Dienstleistungen bis hin zu Energie- und Mobilitätstechnologien. Mittendrin vertreten war auch die Yokogawa Deutschland GmbH. Und zwar auf dem Kooperationsstand von ZVEI, NAMUR, ProcessNet, ISPE und VDMA. Dort lautete das Hauptthema „Process Industrie 4.0: The Age of Modular Production“.

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TDLS8000: Wartungsfrei und SIL2-konform gegen Explosionsgefahr

In nahezu jedem chemischen Produktionsbetrieb ist es immer wieder nötig, verschiedene Stoffe in Behältern oder Tanklagern zwischenzulagern. Dieser Umstand kann – je nach chemischer Substanz  – von Zeit zu Zeit durchaus Explosionsgefahr in sich bergen. Aus diesem Grund muss eine elementare Absicherung gegen eine mögliche Explosion gegeben sein. Und zwar im Optimalfall schon so, dass sich in der Gasphase der Behälter erst gar kein explosionsfähiges Gasgemisch bilden kann. Im Zeitalter der immer weiter steigenden Sicherheitsanforderungen kann bei einer aktuellen Sicherheitsbetrachtung eine tatsächliche Erfassung des Sauerstoffgehaltes nötig werden – insbesondere dann, wenn das betreffende Gerät als SIL (safety integrity level)-Applikation eingestuft worden ist.  Genau hier kommt Yokogawas Laser TDLS8000 ins Spiel.

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Happy Birthday, IoT: Das Internet of Things feiert seinen 20. Geburtstag

Ob E-Health, Smart-Home, Smart-Car, Smart City oder Smart Production – all diese Bereiche, die sich in der jüngeren Vergangenheit mehr und mehr herausbildeten, sind typische Beispiele für das sogenannte „Internet of Things“ (IoT) oder auf Deutsch: das „Internet der Dinge“.Dafür, dass dieser längst gängige Begriff vor wenigen Tagen, genauer gesagt am 21. Februar (bereits) seinen 20. Geburtstag feiern konnte, ist der britische Technologe Kevin Ashton verantwortlich. Denn der 50 Jahre alte Brite verwendete die heute so gängige Abkürzung „IoT“ im Jahr 1999 zum ersten Mal.

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Mit dem Frühling kommen die neuen Blätter

Standardisierte datenmodelle, dienstleistungsbasierte Orchestrierung, neue Verbände und Unternehmen an Bord, pilotprojekte und viele neue Ideen, die noch weiter gehen können – keine Frage, die NAMUR-MTP-Arbeitsgruppen liefen auf Hochtouren. Nun hat der NAMUR-Arbeitskreis die VDI-Richtlinie VDI/VDE/NAMUR 2658 Blatt 3 freigegeben.

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Digitale Transformation: Kann es nur einen geben?

Obwohl die digitale Trasformation in er Prozessindustrie vor einer signifikanten Veränderung steht, gibt es mancherorts auch noch die Auffassung, mit altbewährten Methoden den Wandel in Technologie, Prozessen und Geschäftsmethoden zu vollziehen. Einzelne verteidigen die jeweiligen historisch gewachsenen Bereiche und Lösungen. Doch die Umsetzung von Digitalisierungsprojekten ist eine hoch-interdisziplinärere Aufgabe, und sie betrifft alle Unternehmensbereiche.

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Neue Kolumne ist online!

Dr. Andreas Helget, Geschäftsführer von Yokogawa Deutschland, äußert sich in unregelmäßigen Abständen zu spannenden Themen rund um die Prozessindustrie, blickt dabei aber auch stets über den Tellerrand hinaus.

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Künstliche Intelligenz: Nur neuer Hype oder verstecktes Potenzial?

Nach einer Studie der EITO soll sich Europas KI-Markt bis 2022 verfünffachen. Das Thema künstliche Intelligenz scheint derzeit in aller Munde zu sein. Doch was genau ist gemeint, wenn wir von künstlicher Intelligenz sprechen? Wer genau profitiert von ihrem Einsatz und wo versteckt sich das Potenzial für die Industrie?

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Panta Rhei – alles fließt

Die Welt verändert sich und es werden sich immer wieder neue Trends, Technologien und Geschäftsmodelle durchsetzen. Oder wie Heraklit schon vor circa 2500 Jahren sagte: „Panta Rhei – alles fließt“. Diese Aussage beruht auf seiner Erkenntnis des natürlichen Prozesses des stetigen Werdens und Wandelns. Nun hat dieses Phänomen auch die Prozessautomatisierung erreicht. Diese ist seit jeher als konservativ und auch eher als träge bekannt. Zumindest was den Umstand angeht, neue Technologien zu adaptieren. Auch die Prozessindustrie wird immer wieder mit neuen Herausforderungen konfrontiert und muss die Möglichkeiten nutzen, die die Digitalisierung liefert. Die Prozessautomatisierungs-Community ist recht stolz auf klare Strukturen, die eine hohe Verfügbarkeit und funktionale Sicherheit gewährleisten. Gemeint ist die Automatisierungspyramide (Foto: NAMUR), die trotz all ihrer Vorteile leider der Bremsklotz für die digitale Transformation der Prozessindustrie ist. Denn innerhalb der Pyramide ist alles strukturiert. Nun liegt der Vorschlag der NAMUR mit einer offenen Architektur auf dem Tisch, der die Verfügbarkeit und Sicherheit der Automatisierungspyramide mit den Vorteilen der digitalen Transformation verbinden soll. Kurz ausgedrückt: die NAMUR open architecture (Foto: NAMUR), abgekürzt NOA.

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Assistenzsysteme – 4. Wissen bewahren und sicher „fahren“

Wie wir festgestellt haben, zielen alle diese Assistenzsysteme darauf ab, uns bei bestimmten Tätigkeiten zu unterstützen. Dies geschieht z.B. dadurch, dass sie für uns eine große Anzahl von Variablen gleichzeitig erfassen, auswerten und uns mit dem richtigen aktuellen Sollwert versorgen. Oder sie nehmen uns z.B. ab, permanent auf kleine Änderungen reagieren zu müssen, um die Anlage stabil zu halten. Dies alles mit dem Gedanken im Hinterkopf, die Effizienz, Sicherheit und Verfügbarkeit der Produktion zu steigern.
Unser heutiges Assistenzsystem ist etwas anders. Es ist mehr wie ein „elektronischer Fahrlehrer“, der mir, nicht nur bei kniffligen Situationen, immer mit seiner Erfahrung zur Seite steht und mich sicher hindurchführt. Es ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Fahrassistenzsystem.

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