Automation

 

Yokogawa-Umfrage: 64 Prozent der Unternehmen erwarten autonomen Betrieb in der Prozessindustrie bis 2030

Die Yokogawa Electric Corporation hat unlängst die Ergebnisse einer weltweiten Endanwender-Umfrage zu den Aussichten auf industrielle Autonomie* bekanntgegeben. Aus dieser geht hervor, dass 64% der Befragten aus Unternehmen der Prozessindustrie bis 2030 einen autonomen Betrieb erwarten. Die Umfrage gibt einen detaillierten Überblick über zukünftige Trends in der Automatisierung und Autonomie, über Geschäftsprioritäten und Technologien, die in wichtigen Prozessindustrien wie Chemie, Pharmazie, Öl und Gas, Petrochemie und Energieerzeugung eingesetzt werden.

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4 Fragen zu einem digitalen Energie-Zwilling mit Blick auf reale Möglichkeiten zur Verbesserung des Geschäftsbetriebs

Viele Unternehmen sind daran interessiert, welche Vorteile ein digitaler Zwilling für ihr Unternehmen bringen kann. Der Energiebereich bildet dabei ebenso wie der Chemie- und Pharmabereich keine Ausnahme. Immerhin spielt er bei der Einführung neuer Technologien eine Vorreiterrolle. Deshalb haben wir uns ein paar Fragen über die Technologie des digitalen Zwillings im Energiebereich gestellt. Und eben darüber, wie ihr Einsatz die Kosten optimieren und Ihren Betrieb rationalisieren kann. Melden Sie sich mit einem Klick für das kostenlose Live-Webinar „An Energy Digital Twin for the most efficient and cost-effective operation“ an, das am Mittwoch, den 16. September 2020 stattfindet, um eine Live-Demo von Visual Mesa EMS zu sehen und herauszufinden, wie es für Sie arbeiten kann.

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Wie man Design Thinking für Digitalisierungsprozesse nutzen kann

Ganz klar, ein Unternehmen muss digital sein, um wettbewerbsfähig zu sein und diesen Zustand zu erhalten. Jedoch bleiben noch einige Fragen offen: In welchem Umfang soll die digitale Transformation umgesetzt werden? Reicht es aus, sich zunächst um die interne Infrastruktur zu kümmern? Oder nimmt man sich gleich ambitioniertere Ziele vor, wie z.B. eine Smart Factory? Wie realisiert man die definierten Ziele? Da die meisten Unternehmen kaum oder wenig Erfahrung in diesem Bereich besitzen, ist es oft sinnvoll, sich Unterstützung von extern zu holen. Eine Technik, gemeinsam eine Lösung zu finden, ist die von Design Thinking.

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Smart Maintenance – Künstliche-Intelligenz-Technologien verfeinern elegant alle Bereiche der Wertschöpfungskette im Unternehmen

Die ideale Lösung wird durch die taktische Kombination aus Smart Manufacturing und Smart Maintenance erreicht. Mithilfe von cleveren, innovativen Technologien wie zum Beispiel smarten Sensoren, Edge Computing, Big Data und künstlicher Intelligenz (KI, Englisch: Artificial Intelligence oder AI) wird sichergestellt, dass alle Assets in der Produktion mit einhundertprozentiger Effizienz arbeiten.  Mittlerweile werden beispielsweise Assets mit industrietauglichen smarten Sensoren wie dem Sushi Sensor zur Datenerfassung ausgestattet. Diese IIoT-Sensoren übertragen die Daten an computergestützte Instandhaltungsmanagementsysteme. Diese Systeme eruieren mittels erweiterter Analysemöglichkeiten wie KI oder cloudbasiertem Machine Learning den kompletten Daten-Pool, um am Ende in Echtzeit Ergebnisse zu liefern, die jederzeit von einem Smart Device abrufbar sind. Somit können Anomalien schnell erkannt und den entsprechenden Mitarbeitern augenblicklich mitgeteilt werden. Die Aufgaben von Smart Maintenance sind unter anderem. die Überwachung und das Wissen um den Zustand der Assets. Dazu kommen die dezidierte Planung der Wartung und die Verbesserung der Leistung sowie die Effektivität der Ressourcen. 

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TDLS 8000/8100 – Optimale Lösungen für die optimale Verbrennung

Wie sieht die optimale Strategie für die Verbrennungsregelung und den sicheren Verbrennungsprozess aus? Möglichst wenig CO erzeugen und innerhalb dieses Rahmens das O2 soweit reduzieren, wie es möglich ist. Dazu für die Sicherheit: Brenngas (Methan) messtechnisch überwachen. Und genau an dieser Stelle kommt TDLS ins Spiel!

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Die Top-10-Artikel des ersten Halbjahres 2020

Wäre das Jahr 2020 ein Fußballspiel, so wäre längst Halbzeit. Grund genug, einmal auf das erste Halbjahr 2020 zurückzublicken. Denn in diesem hat sich einiges getan – natürlich auch auf dem Chemie- und Pharmablog. So hat das Autoren- und Expertenteam auch seit Jahresbeginn wieder einige spannende Themen rund um die Automatisierung recherchiert und verfasst. Die folgenden zehn Artikel haben in den zurückliegenden sechs Monaten das größte Interesse der Leserinnen und Leser hervorgerufen.

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Single Source of Truth – und los geht’s mit Industrie 4.0!

Über den gesamten Produktionsprozess entstehen vom Einkauf der Rohstoffe bis hin zum Verkauf der Produkte jedoch unzählige Daten, die in irgendeiner Art und Weise miteinander zusammenhängen. Nicht umsonst ist daher eine zentrale Forderung im Rahmen der Digitalisierung die Single Soruce of Truth. Dieses Konzept der Datenhaltung ermöglicht allen Fachabteilungen den Zugriff auf eine zentrale Datenquelle, die stetig gepflegt wird und daher nur konsistente und redundanzfreie Daten enthält. Diese Datenhaltung verhindert Fehler durch die Nutzung unterschiedlicher Datengrundlagen, aber vor allem macht sie bestimmte Auswertungen erst möglich. Nur so lässt sich der Profit eines Unternehmens über die gesamte Wertschöpfungskette und über alle Ebenen konsistent abbilden. Nicht umsonst gilt sie als unumgänglich, um Industrie 4.0-Projekte zum Erfolg zu führen.

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M+C-Sensoren, M+O-Sensoren und die Prozessanalytik

NOA – NAMUR OPEN Architecture – ist kräftig unterwegs. Zwei Begriffe fallen immer wieder: M+C-Sensoren und M+O-Sensoren. M+O steht für Maintenance und Optimization. Das sind die Neuen. Das sind die, welche die Eigenschaften von Prozesskomponenten (nicht des Prozessmediums) detektieren. Die Erfassung von Vibrationen von Maschinenteilen wie zum Beispiel Pumpen oder Ventilen ist jetzt schon ein klassisches Beispiel für reine M+O-Sensoren geworden.

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Standard Operating Procedures (SOP) aktuell halten – implizites Wissen sichern

SOP – Standard Operation Procedures – spielen gerade in regulierten Betrieben wie der pharmazeutischen oder der Lebensmittelindustrie eine große Rolle. Durch die hohe Relevanz der Prozesse auf Umwelt, Gesundheit und Sicherheit ist der Anteil der SOPs in den genannten Branchen entsprechend hoch. Aber nicht nur hier werden standardisierte Vorgehensweisen dokumentiert. Auch in vielen anderen Bereichen der Industrie helfen sie Mitarbeitern, wiederkehrende Prozessabläufe mit gleichbleibend hoher Qualität abzuwickeln. Kein Wunder also, dass auch das SOP-Management in den Fokus von Industrie 4.0 gerät.

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Thema IA2IA – neue Kolumne von Dr. Andreas Helget ist online

Selbstfahrende Autos sind bekannt. In anderen Anwendungsgebieten ist die „Autonomie“ aber ebenfalls ein großes (Zukunfts-)Thema, so auch in der Prozessindustrie. Doch was verstehen wir derzeit eigentlich unter „autonomen Systemen“ und wohin geht die Reise? In seiner neuesten Kolumne „Zur Sache, bitte“ beschäftigt sich Dr. Andreas Helget, Geschäftsführer der Yokogawa Deutschland GmbH, mit dem Thema IA2IA.

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