Safety & Security

…Menschen und Anlagen optimal schützen.

 

Stahl und Security: Hochkonzentriert am Puls der Zeit

Das Unternehmen R. Stahl kann zufrieden auf die ersten sechs Seminare zurückblicken, die vor kurzem in einigen Großstädten Nord- und Westdeutschlands jeweils unter dem Titel „Tag des Explosionsschutzes“ liefen. Ob in Bremen, Hamburg, Leipzig, Dortmund, Köln oder Frankfurt – Yokogawa hatte die Gelegenheit, bei jedem Auftritt als Dozent mit dabei zu sein. Und zwar mit dem brandaktuellen Thema: Plant Security.

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Kurzinterview zur ersten Plant Security Convention

Im Vorfeld der Plant Security Convention in Basel, die das DACH-Team von Yokogawa am 11. September 2019 erstmals veranstaltet, stand Stefan Lugert, Country Manager bei Yokogawa, zu einem Kurzinterview Rede und Antwort und gab die wichtigsten Informationen rund um das mit Spannung erwartete Branchenevent.

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Sicherheit braucht Freunde… (Teil 2)

Wie wir in Teil 1 dieses Beitrags gesehen haben, gibt es Vorgänge, die dazu führen, dass die Leistung eines Systems (vorzeitig) nachlässt oder dass das System seinen Zweck nicht mehr erfüllen kann. Wie wir feststellen werden, sind diese Vorgänge beim Auto (Teil 1) und bei Sicherheitssystemen in der Prozessindustrie gar nicht so verschieden. Ein großer Unterschied besteht jedoch in den Regeln und Vorschriften während des Betriebs. Uns Autofahrern sitzt da ein bisschen die „Hauptuntersuchung“ und vielleicht das „Inspektionsheft“ des Herstellers im Nacken. Ansonsten belässt es der Gesetzgeber mehr oder weniger dabei uns zu ermahnen, im Straßenverkehr mit einem „verkehrssicheren“ Fahrzeug unterwegs zu sein.Ganz anders stellt sich dies hinsichtlich der Sicherheit in der Prozessindustrie dar. Hier gibt es eine Vielzahl von Gesetzen, Regeln etc., die beachtet werden müssen.

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TDLS8000: Wartungsfrei und SIL2-konform gegen Explosionsgefahr

In nahezu jedem chemischen Produktionsbetrieb ist es immer wieder nötig, verschiedene Stoffe in Behältern oder Tanklagern zwischenzulagern. Dieser Umstand kann – je nach chemischer Substanz  – von Zeit zu Zeit durchaus Explosionsgefahr in sich bergen. Aus diesem Grund muss eine elementare Absicherung gegen eine mögliche Explosion gegeben sein. Und zwar im Optimalfall schon so, dass sich in der Gasphase der Behälter erst gar kein explosionsfähiges Gasgemisch bilden kann. Im Zeitalter der immer weiter steigenden Sicherheitsanforderungen kann bei einer aktuellen Sicherheitsbetrachtung eine tatsächliche Erfassung des Sauerstoffgehaltes nötig werden – insbesondere dann, wenn das betreffende Gerät als SIL (safety integrity level)-Applikation eingestuft worden ist.  Genau hier kommt Yokogawas Laser TDLS8000 ins Spiel.

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Sicherheit braucht Freunde … (Teil 1)

Sicherheit braucht Freunde, denn sie hat Feinde! Welche Feinde die #Sicherheit in Bezug auf Autos hat, erfahren Sie in Teil 1 unserer Serie!

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Mehr Sicherheit für alle – weniger für die Sicherheit!

Ohne Frage, die Betriebssicherheit (funktionale Sicherheit) ist ein Thema, welches uns alle angeht. Ob als Eigner/Betreiber einer Anlage (Auflagen, Normen, Gesetze), Arbeiter in dieser Anlage (Verantwortung und eigene Sicherheit) oder als Anwohner, der um seine Sicherheit besorgt ist. Training ist nicht nur eine Möglichkeit, den Personalmangel (zumindest zum Teil) aufzufangen. Sondern auch, um den Mitarbeitern das notwendige Wissen über funktionale Sicherheit während der Betriebsphase der Anlagen, basierend auf der neuesten Ausgabe der internationalen Normen IEC 61508 und IEC 61511, zu vermitteln.

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Digitale Transformation secure mitgestalten, Zukunft definieren

Prinzipiell gilt im Zuge der Digitalisierung für jeden Player, dass er über ein maßgeschneidertes Fundament an funktionaler Sicherheit und Plant Security verfügen muss, um etwaige Risiken auf ein vertretbares Maß zu minimieren. Die Bedeutung funktionaler Sicherheit sollte klar sein. Weitgehend neu dürfte hier und da der enge Zusammenhang von Plant Security und dem Schutz vor Angriffen auf IT-Systeme sein. Um Industrie 4.0 zu verwirklichen, muss man eine Basis schaffen – und diese bildet das substanzielle Bedürfnis nach Security: Ohne Security geht es nicht.

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KRITIS – was ist das eigentlich? (Teil 2)

Kritische Infrastrukturen (KRITIS) sind Organisationen oder Einrichtungen mit wichtiger Bedeutung für das staatliche Gemeinwesen, bei deren Ausfall oder Beeinträchtigung nachhaltig wirkende Versorgungsengpässe, erhebliche Störungen der öffentlichen Sicherheit oder andere dramatische Folgen eintreten würden: Schließlich sind wir alle ausnahmslos darauf angewiesen, dass der Strom aus der Steckdose kommt, unser Trinkwasser aus dem Hahn fließt, die IT und das Verkehrsnetz funktionieren – Stichwort: Lebensadern unserer Gesellschaft.

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KRITIS – was ist das eigentlich? (Teil 1)

Kritische Infrastrukturen (KRITIS) sind Organisationen oder Einrichtungen mit wichtiger Bedeutung für das staatliche Gemeinwesen, bei deren Ausfall oder Beeinträchtigung nachhaltig wirkende Versorgungsengpässe, erhebliche Störungen der öffentlichen Sicherheit oder andere dramatische Folgen eintreten würden: Schließlich sind wir alle ausnahmslos darauf angewiesen, dass der Strom aus der Steckdose kommt, unser Trinkwasser aus dem Hahn fließt, die IT und das Verkehrsnetz funktionieren – Stichwort: Lebensadern unserer Gesellschaft.

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„Um technische Synergien effektiv nutzen zu können, müssen die Technologien sicher und handhabbar sein“

Im Zeitalter der zunehmenden Digitalisierung werden moderne Informations- und Kommunikationstechnologien zukünftige Produktionslandschaften extrem verändern: Alle am Herstellungsprozess beteiligten Systeme und Maschinen werden in digitalen Netzwerken miteinander verbunden. Diese intelligenten Systemnetzwerke ermöglichen selbstorganisierende Prozesse, in die die Akteure entlang der Wertschöpfungskette weltweit eingebunden sind. Der gesamte Produktlebenszyklus wird gleichzeitig transparent und nachvollziehbar. Dieser starke Wandel wird zu einer völlig intelligenten, selbstorganisierenden, vernetzten Produktionswelt führen, in der intelligente Fabriken die Norm sind. Deutlich mehr Flexibilität und Effizienz sowie eine zunehmende Individualisierung der Produkte (Losgröße 1) sind das Ergebnis – ein Muss für die internationale Wettbewerbsfähigkeit in der Welt von morgen. Industry 4.0 mag grundsätzlich leicht verständlich sein, doch sollten wir darauf achten, seine Komplexität oder die Fallstricke bei der Umsetzung nicht zu unterschätzen. Die Basis – ein 360°-Konzept für die Anlagensicherheit aus einer starken Kombination von Cybersicherheit, Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit – ist dabei entscheidend.

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