Sind mein Haus oder meine Anlage attraktiv für Kriminelle? (Teil 1)

Sind mein Haus oder meine Anlage attraktiv für Kriminelle? (Teil 1)

von 16. Juli 2018

Auch Einbrecher freuen sich auf die schönste Zeit des Jahres

Endlich Sommerurlaub – der Flug ist gebucht, die Koffer sind gepackt. Aber Vorsicht: Nicht nur wir braven Bürger freuen uns auf die tolle Zeit der verdienten Erholung. Auch kriminelle Individuen können die Ferienzeit samt vieler verlassener Häuser und Wohnungen kaum abwarten. Immerhin steigt nicht umsonst gerade während der Urlaubswochen die Gefahr von Einbrüchen. Denn während wir in den Ferien sind, können sich die Einbrecher in aller Ruhe ans Werk machen. Oft gelingt es Ihnen innerhalb weniger Sekunden, Fenster und Türen zu öffnen. Doch – und hier liegt eine der entscheidenden Gemeinsamkeiten mit der Plant Security – mit Hilfe moderner Security-Technik und sensiblem, vorausschauendem Verhalten lässt sich diese Gefahr stark minimieren.

Vorbeugung empfiehlt sich

Es empfiehlt sich also, in jedem Fall vorzubeugen. Dabei sollte allerdings klar sein, dass es keine einhundertprozentige ‚Security‘ für das eigene Haus / die Wohnung geben kann. Doch unter Zuhilfenahme der richtigen Maßnahmen, also den fortschrittlichen Technologien, wird das Risiko eines Einbruchs zumindest erheblich minimiert.
Wie ernst die Kriminalität einzuschätzen ist, belegen statistische Zahlen eindrucksvoll: So kam es laut des aktuellsten Berichts zur Polizeilichen Kriminalstatistik 2017 (Stand April 2018)  in 2017 zu insgesamt 116 540 Wohnungseinbruchsdiebstählen.

Auch Cyber-Kriminelle freuen sich, solange die Tore offen stehen

Analog zur „herkömmlichen Kriminalität“ ist das wachsende Problem der Cyberkriminalität gleichermaßen auffällig. Die Polizei fasst darunter im weitesten Sinne jene Straftaten zusammen, die mit Computern beziehungsweise Software begangen wurden. In 2017 wurden 108.510 Straftaten erfasst (Bericht zur Polizeilichen Kriminalstatistik 2017; stand April 2018). Die Dunkelziffer ist von Delikt zu Delikt dabei unterschiedlich hoch. Oftmals wissen Opfer von Cyberkriminalität beispielsweise gar nicht, dass ihre Daten gestohlen wurden und können dies folgerichtig auch nicht anzeigen.

Die ersten zwei unverzichtbaren Meilensteine zur Einbruchssicherung: Eigenheim versus Anlage

  1. Risikobewusstes Verhalten – sensibles Bewusstsein für Einbrüche

Eine generelle Sensibilisierung aller Familienangehörige für die Heim-Security-Thematik sollte die Basis bilden. Nur wie sorgt man dafür?

Nun, Sie sollten unter anderem darauf achten, dass …

… Sie vor Fremden niemals Ihre Abwesenheit erwähnen, denn Kriminelle wissen solche Hinweise zu nutzen.

… auf Ihrem Anrufbeantworter nicht ihre Urlaubsdaten zu hören sind.

… Sie Ihre Urlaubspläne nicht in sozialen Medien / Netzwerken wie Facebook oder Twitter verkünden. Vor allem ungeschützte Onlineprofile machen das Ausspähen leicht und präsentieren potenziellen Einbrechern die Adresse der dann leeren Wohnung oftmals auf dem Silbertablett.

Das Gleiche gilt  für die Cyber-Kriminalität. Eine generelle Sensibilisierung der Mitarbeiter für die Cyber-Security-Thematik sollte dabei die Basis bilden – Stichwort: Social Engineering. Hier werden Zielpersonen mittels subtiler Methoden von Cyber-Kriminellen manipuliert, um Handlungen auszuführen, die Sie ohne Zutun anderer nicht tun würden.

Dazu eignen sich hervorragend ‚Awareness-Trainings‘, um den eigenen Mitarbeitern die aktuellen Methoden und Varianten der Cyber-Kriminellen näher zu bringen. Oder zu demonstrieren, wie Cyber-Kriminelle Schadsoftware installieren sowie an höchst sensible Daten gelangen. Sie wollen dies vermeiden? Hier geht es zu unseren Cyber-Security-Trainings

  1. Checken Sie die Schwachstellen im und am Haus / Ihrer Wohnung

Ob über die Rückseite des Hauses, gekippte Fenster oder ungesicherte Eingangs- und Terrassentüren – Einbrecher kennen diese typischen Schwachstellen und können über diese relativ leicht ins Eigenheim eindringen. Diese Stellen müssen frühzeitig erkannt und zum Schutz geeignete Maßnahmen eingeleitet werden. Denn Kriminelle, ob nun Einbrecher in Häusern/ Wohnungen, oder Cyber-Kriminelle, schlagen vor allem dort zu, wo sie schnell und mit geringem Risiko zum Ziel kommen.

Aus diesem Grund lassen auch immer mehr Unternehmen Ihre komplette Infrastruktur des mittels eines Detailed Risk Assessments (DRA) präventiv detektieren. Somit werden Schwachstellen der technischen Infrastruktur frühzeitig erkannt und individuell geeignete Maßnahmen – je nach zu erreichendem Security-Level – eingeleitet.

Lesen Sie im zweiten und letzten Teil des BlogPosts, welche Security-Instrumentarien zum Schutz des eigenen Hauses und der eigenen Anlage sinnvoll sind.


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