Sushi-Sensor und spannende Gespräche: der Messebericht zum Yokogawa-Auftritt bei der ILMAC 2019

Sushi-Sensor und spannende Gespräche: der Messebericht zum Yokogawa-Auftritt bei der ILMAC 2019

27. September 2019

aFür Stefan Lugert ist der Fall klar: „Die ILMAC ist einfach eine tolle Gelegenheit, mit Kunden, aber auch möglichen Kunden ins Gespräch zu kommen, sich auszutauschen und zu erfahren, wo ihre Bedürfnisse liegen. Das zeigt sich auch in diesem Jahr wieder“, sagt der Yokogawa-Countrymanager der Schweiz über die führende Schweizer Fachmesse für Labor- und Prozesstechnologie, die von Dienstag, 24. September, bis inklusive Freitag, 27. September 2019 in der Messe Basel stattfindet.

Yokogawa, mit einem insgesamt sechsköpfigen Messeteam bei der ILMAC vertreten,  präsentierte auf dem ordentlich besuchten und rund 20 Quadratmeter großen Messestand als einer von rund 450 Ausstellern eine kleine Auswahl seiner Lösungen und Produkte für die Bereiche Prozessautomatisierung und Test- und Messtechnik.

Sushi-Sensor als Zugpferd

Neben dem Rotamass Prime 1H war auch ein Touch Tisch vor Ort, über den ausführliche Informationen zu Rotamass, Plant Security oder Sencom abgerufen werden konnten. Doch Yokogawas „Zugpferd“ bei diesem Branchentreff in Basel war der nun auch in Europa erhältliche Sushi-Sensor. Einige dieser kleinen, grünen und drahtlosen Lösungen aus dem Bereich „OpreX™ Asset Management and Integrity“ für das IIoT zogen immer wieder interessierte Blicke der Messebesucher der ILMAC auf sich. Der Hauptfokus lag bei der Messe in diesem Jahr auf zwei Themen. Und zwar „Sustainable Technology: Die Vorreiterrolle der Schweiz im Fokus“ und „Neues zum Thema Industrie 4.0 aus der Schweizer Industrie“.

Die Nachfragen zu der pfiffigen Lösung, das in mehrfacher Ausführung auf einem speziellen Sushi-Laufband präsentiert wurde, wurden selbstverständlich gerne von dem Standteam um Fatma Evren, Ulrich Hüchtebrock, Ingo Pichler und John Hoksbergen beantwortet. „Für den Sushi-Sensor gab es eine besonders große Nachfrage“, sagte Hüchtebrock. Und Pichler pflichtete bei: „Es gab eine Reihe an guten Gesprächen. Ich bin mir sicher, dass da in Zukunft noch einiges kommen wird.“

Über den Schweizer Markt

Hier findet laut ILMAC-Informationen momentan eine Rückbesinnung statt. So werden Produktionen wieder zurück verlagert und hier ansässige Firmen investieren verstärkt in den Standort Schweiz. Der Raum Basel, in diesem Jahr Standort der ILMAC, gilt als einer der wichtigsten Life Sciences Regionen Europas. Fast zwei Drittel aller in der Schweizer Pharmaindustrie Beschäftigten arbeiten in diesem Cluster. Zudem wird der Großteil der schweizerischen Wertschöpfungskette in Basel und Umgebung generiert. Rund ein Drittel aller Schweizer Exporte sowie ein Fünftel aller Schweizer Importe sind auf pharmazeutische Produkte zurückzuführen. Der Weltumsatz der top Zehn chemischen und pharmazeutischen Unternehmen der Schweiz betrug im Jahr 2017 total 147 Milliarden Schweizer Franken.


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