Tag "Anlagen"

Eine Zusammenarbeit, viele Erfolge

Kennen Sie das? Jede Abteilung, manchmal gar jeder für sich, wurschtelt vor sich hin und irgendwie klappt’s am Ende dann doch. Nur: Es geht effektiver. Kazuhisa Uemura, General Manager der Himeji-Werke und ein leitender Angestellter von Sumitomo Seika Chemicals, Japan, ist verantwortlich für die Herstellung von Spezialpolymeren. Ihm ist es in Kooperation mit Yokogawa nicht nur gelungen, neue Erkenntnisse zur Stabilisierung der Qualität und die Verbesserung des Rezepts zu gewinnen. Mit seiner Zusammensetzung eines abteilungsübergreifenden Teams hat er ebenfalls voll ins Schwarze getroffen, stillschweigendes sowie ungenutztes Wissen in explizites Wissen verwandelt und auch sein anderes Ziel erreicht: den Abbau der Barrieren zwischen den Organisationen.

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Panta Rhei – alles fließt

Die Welt verändert sich und es werden sich immer wieder neue Trends, Technologien und Geschäftsmodelle durchsetzen. Oder wie Heraklit schon vor circa 2500 Jahren sagte: “Panta Rhei – alles fließt”. Diese Aussage beruht auf seiner Erkenntnis des natürlichen Prozesses des stetigen Werdens und Wandelns. Nun hat dieses Phänomen auch die Prozessautomatisierung erreicht. Diese ist seit jeher als konservativ und auch eher als träge bekannt. Zumindest was den Umstand angeht, neue Technologien zu adaptieren. Auch die Prozessindustrie wird immer wieder mit neuen Herausforderungen konfrontiert und muss die Möglichkeiten nutzen, die die Digitalisierung liefert. Die Prozessautomatisierungs-Community ist recht stolz auf klare Strukturen, die eine hohe Verfügbarkeit und funktionale Sicherheit gewährleisten. Gemeint ist die Automatisierungspyramide (Foto: NAMUR), die trotz all ihrer Vorteile leider der Bremsklotz für die digitale Transformation der Prozessindustrie ist. Denn innerhalb der Pyramide ist alles strukturiert. Nun liegt der Vorschlag der NAMUR mit einer offenen Architektur auf dem Tisch, der die Verfügbarkeit und Sicherheit der Automatisierungspyramide mit den Vorteilen der digitalen Transformation verbinden soll. Kurz ausgedrückt: die NAMUR open architecture (Foto: NAMUR), abgekürzt NOA.

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Assistenzsysteme – 4. Wissen bewahren und sicher “fahren”

Wie wir festgestellt haben, zielen alle diese Assistenzsysteme darauf ab, uns bei bestimmten Tätigkeiten zu unterstützen. Dies geschieht z.B. dadurch, dass sie für uns eine große Anzahl von Variablen gleichzeitig erfassen, auswerten und uns mit dem richtigen aktuellen Sollwert versorgen. Oder sie nehmen uns z.B. ab, permanent auf kleine Änderungen reagieren zu müssen, um die Anlage stabil zu halten. Dies alles mit dem Gedanken im Hinterkopf, die Effizienz, Sicherheit und Verfügbarkeit der Produktion zu steigern.
Unser heutiges Assistenzsystem ist etwas anders. Es ist mehr wie ein “elektronischer Fahrlehrer”, der mir, nicht nur bei kniffligen Situationen, immer mit seiner Erfahrung zur Seite steht und mich sicher hindurchführt. Es ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Fahrassistenzsystem.

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PAT-Kolloquium 2018: Spannender Austausch, positives Fazit

Vom 3. bis zum 5. Dezember fand mit dem Herbstkolloquium zum 14. Mal die wichtigste deutschsprachige Veranstaltung zum Themenfeld Prozessanalytik und Prozessanalysenmesstechnik statt. Diesmal hatten die Veranstalter – die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh), die DECHEMA (Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V.) sowie die Leibniz Universität Hannover – ins Schloss Herrenhaus nach Hannover geladen. Auch der letzte Veranstaltungstag stand im Zeichen des spannenden Austauschs, interessanter Vorträge – und die Sieger des diesjährigen Poster-Wettbewerbs wurden ebenfalls gekürt.

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Gelungener Auftakt des PAT-Kolloquiums

Vom 3. bis zum 5. Dezember findet mit dem Herbstkolloquium zum 14. Mal die wichtigste deutschsprachige Veranstaltung zum Themenfeld Prozessanalytik und Prozessanalysenmesstechnik statt. Diesmal haben die Veranstalter – die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh), die DECHEMA (Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V.) sowie die Leibniz Universität Hannover – ins Schloss Herrenhaus nach Hannover geladen.

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Wie ein Mehrwert von NOA für die Prozessanalytik aussehen kann

Wenn es um NOA geht, wird viel über das Verlassen der klassischen Automatisierungspyramide und die daraus folgenden Konsequenzen gesprochen, insbesondere bei der (Daten-)Sicherheit. Dass diese sichergestellt werden muss, steht außer Frage. Viele Initiativen sind dazu unterwegs. In diesem Blog-Artikel soll aufgezeigt werden, warum sich diese Anstrengungen lohnen. Als Beispiel dient hier der PAT-Demonstrator, welcher auf der NAMUR-Hauptversammlung 2018 vorgestellt wurde.

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PAT-Demonstrator – NOA ist der ideale Partner

Wo NOA ins Spiel kommt: Wenn die Prozessanalysentechnik mehr und komplexere Daten liefert und die Erfahrungen durchaus auch mal Änderungen erfordern, dann brauchen wir ein zusätzliches Stück Intelligenz. Diese ist im Analysengerät nicht richtig aufgehoben. Denn die Art der Intelligenz wird auch vom Prozess bestimmt. Im Leitsystem wird es mit den zusätzlichen Daten eng; Änderungen sind dort möglich, aber nicht unbedingt beliebt. Eine separate Software, zum Beispiel in Form einer App, befreit uns von diesen Einschränkungen und gibt uns die nötige Flexibilität für spezifische Anpassungen.

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AK-PAT-Kolloquium 2018 – da kann man mitreden

Der Arbeitskreis Prozessanalytik, kurz AK PAT, lädt vom 3. bis zum 5. Dezember zum Kolloquium nach Hannover ein. Dieses beinhaltet unter anderem auch eine Netzwerk-Veranstaltung zum Thema PAT. Für PAT-Experten bietet sich die außerordentliche Gelegenheit, sich mit anderen PAT-Experten aus den Betrieben, den Hochschulen und von den Herstellern auszutauschen. Allerdings: Prozessanalysentechnik ist auch ein Thema für die Prozessgestalter und –verantwortlichen oder zum Beispiel die Automatisierer. Alles rund um das Kolloquium gibt es hier als Lesestoff.

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Hand in Hand mit den Prozessdaten

Alarm! Tritt jetzt Hektik am Leitstand ein? Oder lehnt sich der Operator entspannt zurück, drückt ein Knöpfchen zum Quittieren und schlürft weiter seinen Kaffee, den er sich vor einer Minute geholt hat?
Beides ist möglich, beides ist eine interessante Information – üblicherweise dann, wenn es um das Thema Alarm-Management zur Analyse und Reduzierung der Alarme beispielsweise nach EEMUA 191 geht. Doch auch zu Beginn einer Datenanalyse macht ein Blick in diese Daten durchaus Sinn.

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GC-Service-Spezialist: Der will doch nur reparieren, oder?

Sascha Gölz, Experte für Gaschromatografen bei Yokogawa, stand rund um das Thema GC Rede und Antwort – auch im Video.

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