Tag "Automation"

AK-PAT-Kolloquium 2018 – da kann man mitreden

Der Arbeitskreis Prozessanalytik, kurz AK PAT, lädt vom 3. bis zum 5. Dezember zum Kolloquium nach Hannover ein. Dieses beinhaltet unter anderem auch eine Netzwerk-Veranstaltung zum Thema PAT. Für PAT-Experten bietet sich die außerordentliche Gelegenheit, sich mit anderen PAT-Experten aus den Betrieben, den Hochschulen und von den Herstellern auszutauschen. Allerdings: Prozessanalysentechnik ist auch ein Thema für die Prozessgestalter und –verantwortlichen oder zum Beispiel die Automatisierer. Alles rund um das Kolloquium gibt es hier als Lesestoff.

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Assistenzsysteme – 1. Unsere täglichen kleinen Helferlein

Unser Auto ist auch im Zeitalter von Smartphone und Co. eines unserer liebsten technischen Spielzeuge. Ob aus Gründen der Sicherheit oder des Komforts: Rund um den Prozess des Autofahrens haben – wie in der Prozessindustrie auch – mehr und mehr Assistenzsysteme Einzug gehalten. Die mit diesem Artikel beginnende Mini-Serie beschäftigt sich damit, welche Assistenzsysteme es gibt, was typische Anwendungen sind und was sie für einen Nutzen bringen.

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Hand in Hand mit den Prozessdaten

Alarm! Tritt jetzt Hektik am Leitstand ein? Oder lehnt sich der Operator entspannt zurück, drückt ein Knöpfchen zum Quittieren und schlürft weiter seinen Kaffee, den er sich vor einer Minute geholt hat?
Beides ist möglich, beides ist eine interessante Information – üblicherweise dann, wenn es um das Thema Alarm-Management zur Analyse und Reduzierung der Alarme beispielsweise nach EEMUA 191 geht. Doch auch zu Beginn einer Datenanalyse macht ein Blick in diese Daten durchaus Sinn.

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GC-Service-Spezialist: Der will doch nur reparieren, oder?

Sascha Gölz, Experte für Gaschromatografen bei Yokogawa, stand rund um das Thema GC Rede und Antwort – auch im Video.

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Digitalisierung = Digitalization? Warum Englisch manchmal (doch) besser sein kann

Die derzeitige Entwicklung in der Industrie, die mit Digitalisierung beginnt und in Industrie 4.0 enden soll, ist ein in seiner Gesamtheit hochkomplexes Unterfangen. Eine „saubere“ Wortwahl eingebettet in einem strukturierten Ansatz erleichtert den Einstieg und die Zusammenarbeit erheblich. Und gerade diese beiden, also „Einstieg“ und „Zusammenarbeit“, sind zu Beginn oft die größten Hürden.

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KRITIS – was ist das eigentlich? (Teil 2)

Kritische Infrastrukturen (KRITIS) sind Organisationen oder Einrichtungen mit wichtiger Bedeutung für das staatliche Gemeinwesen, bei deren Ausfall oder Beeinträchtigung nachhaltig wirkende Versorgungsengpässe, erhebliche Störungen der öffentlichen Sicherheit oder andere dramatische Folgen eintreten würden: Schließlich sind wir alle ausnahmslos darauf angewiesen, dass der Strom aus der Steckdose kommt, unser Trinkwasser aus dem Hahn fließt, die IT und das Verkehrsnetz funktionieren – Stichwort: Lebensadern unserer Gesellschaft.

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KRITIS – was ist das eigentlich? (Teil 1)

Kritische Infrastrukturen (KRITIS) sind Organisationen oder Einrichtungen mit wichtiger Bedeutung für das staatliche Gemeinwesen, bei deren Ausfall oder Beeinträchtigung nachhaltig wirkende Versorgungsengpässe, erhebliche Störungen der öffentlichen Sicherheit oder andere dramatische Folgen eintreten würden: Schließlich sind wir alle ausnahmslos darauf angewiesen, dass der Strom aus der Steckdose kommt, unser Trinkwasser aus dem Hahn fließt, die IT und das Verkehrsnetz funktionieren – Stichwort: Lebensadern unserer Gesellschaft.

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Mit Volldampf in die Digitalisierung

Mit Volldampf in die Digitalisierung: Ebenso wie ältere, analoge Modell-Dampflokomotiven – also Brownfield-Modelle – mit einer entsprechenden Nachrüstung digital betrieben werden können, lassen sich auch bewährte analoge Sensoren und Analysatoren mit einem Daten-Managementsystem, das als Gateway eingesetzt wird, die Welten analoger und digitaler Systeme zu einem System vereinigen.

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Design Thinking – Mit dem Nutzer in die Digitalisierung

Die zunehmende Digitalisierung wird bekannterweise Transformationsprozesse notwendig machen. Hier werden unser aller Arbeitsplätze, aber auch  unsere Arbeitsweise werden betroffen sein. Ebenso bieten IIoT und Industrie 4.0 eine große Spielwiese, bei der die Chancen und Möglichkeiten zum großen Teil noch nicht einmal annähernd klar sind. Hier greifen viele, oft nur schwer überschaubare Aspekte ineinander. Warum daher nicht die Potenziale des Design Thinking nutzen?

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“Um technische Synergien effektiv nutzen zu können, müssen die Technologien sicher und handhabbar sein”

Im Zeitalter der zunehmenden Digitalisierung werden moderne Informations- und Kommunikationstechnologien zukünftige Produktionslandschaften extrem verändern: Alle am Herstellungsprozess beteiligten Systeme und Maschinen werden in digitalen Netzwerken miteinander verbunden. Diese intelligenten Systemnetzwerke ermöglichen selbstorganisierende Prozesse, in die die Akteure entlang der Wertschöpfungskette weltweit eingebunden sind. Der gesamte Produktlebenszyklus wird gleichzeitig transparent und nachvollziehbar. Dieser starke Wandel wird zu einer völlig intelligenten, selbstorganisierenden, vernetzten Produktionswelt führen, in der intelligente Fabriken die Norm sind. Deutlich mehr Flexibilität und Effizienz sowie eine zunehmende Individualisierung der Produkte (Losgröße 1) sind das Ergebnis – ein Muss für die internationale Wettbewerbsfähigkeit in der Welt von morgen. Industry 4.0 mag grundsätzlich leicht verständlich sein, doch sollten wir darauf achten, seine Komplexität oder die Fallstricke bei der Umsetzung nicht zu unterschätzen. Die Basis – ein 360°-Konzept für die Anlagensicherheit aus einer starken Kombination von Cybersicherheit, Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit – ist dabei entscheidend.

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