Tag "Automation"

4 Fragen zu einem digitalen Energie-Zwilling mit Blick auf reale Möglichkeiten zur Verbesserung des Geschäftsbetriebs

Viele Unternehmen sind daran interessiert, welche Vorteile ein digitaler Zwilling für ihr Unternehmen bringen kann. Der Energiebereich bildet dabei ebenso wie der Chemie- und Pharmabereich keine Ausnahme. Immerhin spielt er bei der Einführung neuer Technologien eine Vorreiterrolle. Deshalb haben wir uns ein paar Fragen über die Technologie des digitalen Zwillings im Energiebereich gestellt. Und eben darüber, wie ihr Einsatz die Kosten optimieren und Ihren Betrieb rationalisieren kann. Melden Sie sich mit einem Klick für das kostenlose Live-Webinar „An Energy Digital Twin for the most efficient and cost-effective operation“ an, das am Mittwoch, den 16. September 2020 stattfindet, um eine Live-Demo von Visual Mesa EMS zu sehen und herauszufinden, wie es für Sie arbeiten kann.

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Wie man Design Thinking für Digitalisierungsprozesse nutzen kann

Ganz klar, ein Unternehmen muss digital sein, um wettbewerbsfähig zu sein und diesen Zustand zu erhalten. Jedoch bleiben noch einige Fragen offen: In welchem Umfang soll die digitale Transformation umgesetzt werden? Reicht es aus, sich zunächst um die interne Infrastruktur zu kümmern? Oder nimmt man sich gleich ambitioniertere Ziele vor, wie z.B. eine Smart Factory? Wie realisiert man die definierten Ziele? Da die meisten Unternehmen kaum oder wenig Erfahrung in diesem Bereich besitzen, ist es oft sinnvoll, sich Unterstützung von extern zu holen. Eine Technik, gemeinsam eine Lösung zu finden, ist die von Design Thinking.

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Die Top-10-Artikel des ersten Halbjahres 2020

Wäre das Jahr 2020 ein Fußballspiel, so wäre längst Halbzeit. Grund genug, einmal auf das erste Halbjahr 2020 zurückzublicken. Denn in diesem hat sich einiges getan – natürlich auch auf dem Chemie- und Pharmablog. So hat das Autoren- und Expertenteam auch seit Jahresbeginn wieder einige spannende Themen rund um die Automatisierung recherchiert und verfasst. Die folgenden zehn Artikel haben in den zurückliegenden sechs Monaten das größte Interesse der Leserinnen und Leser hervorgerufen.

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Single Source of Truth – und los geht’s mit Industrie 4.0!

Über den gesamten Produktionsprozess entstehen vom Einkauf der Rohstoffe bis hin zum Verkauf der Produkte jedoch unzählige Daten, die in irgendeiner Art und Weise miteinander zusammenhängen. Nicht umsonst ist daher eine zentrale Forderung im Rahmen der Digitalisierung die Single Soruce of Truth. Dieses Konzept der Datenhaltung ermöglicht allen Fachabteilungen den Zugriff auf eine zentrale Datenquelle, die stetig gepflegt wird und daher nur konsistente und redundanzfreie Daten enthält. Diese Datenhaltung verhindert Fehler durch die Nutzung unterschiedlicher Datengrundlagen, aber vor allem macht sie bestimmte Auswertungen erst möglich. Nur so lässt sich der Profit eines Unternehmens über die gesamte Wertschöpfungskette und über alle Ebenen konsistent abbilden. Nicht umsonst gilt sie als unumgänglich, um Industrie 4.0-Projekte zum Erfolg zu führen.

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Thema IA2IA – neue Kolumne von Dr. Andreas Helget ist online

Selbstfahrende Autos sind bekannt. In anderen Anwendungsgebieten ist die „Autonomie“ aber ebenfalls ein großes (Zukunfts-)Thema, so auch in der Prozessindustrie. Doch was verstehen wir derzeit eigentlich unter „autonomen Systemen“ und wohin geht die Reise? In seiner neuesten Kolumne „Zur Sache, bitte“ beschäftigt sich Dr. Andreas Helget, Geschäftsführer der Yokogawa Deutschland GmbH, mit dem Thema IA2IA.

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„Maximale Sicherheit und Effizienz von Verbrennungsprozessen in Feuerungsanlagen“

Sicher haben Sie sich in der Vergangenheit schon (mindestens) einmal gefragt: „Was kostet meine Verbrennungsanlage eigentlich?“ Das ist kaum verwunderlich. Denn Öfen und befeuerte Erhitzer sind wesentliche Bestandteile Ihrer Verbrennungsanlage. Und diese befeuerten Anlagen verbrauchen große Mengen an teurem Brennstoff. Das wirkt sich auf der einen Seite auf Ihre laufenden Betriebskosten (OPEX) aus, auf der anderen Seite birgt das auch potenzielle Sicherheitsrisiken. Wie Vorgänge wie diese und noch weitere funktionieren, wird im neuen kostenfreien eBook „Maximale Sicherheit und Effizienz von Verbrennungsprozessen in Feuerungsanlagen – effizientere Verbrennung in Aktion sehen“ von Yokogawa ebenso auf den Grund gegangen wie weiteren spannenden Themen.

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TDLS8000: Wartungsfrei und SIL2-konform gegen Explosionsgefahr

In nahezu jedem chemischen Produktionsbetrieb ist es immer wieder nötig, verschiedene Stoffe in Behältern oder Tanklagern zwischenzulagern. Dieser Umstand kann – je nach chemischer Substanz  – von Zeit zu Zeit durchaus Explosionsgefahr in sich bergen. Aus diesem Grund muss eine elementare Absicherung gegen eine mögliche Explosion gegeben sein. Und zwar im Optimalfall schon so, dass sich in der Gasphase der Behälter erst gar kein explosionsfähiges Gasgemisch bilden kann. Im Zeitalter der immer weiter steigenden Sicherheitsanforderungen kann bei einer aktuellen Sicherheitsbetrachtung eine tatsächliche Erfassung des Sauerstoffgehaltes nötig werden – insbesondere dann, wenn das betreffende Gerät als SIL (safety integrity level)-Applikation eingestuft worden ist.  Genau hier kommt Yokogawas Laser TDLS8000 ins Spiel.

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Von Effizienz bis Sicherheit – Wie sehen die Abläufe in einem Industrieofen aus?

Mit Blick auf einen Industrieofen können konventionelle Techniken extrem ineffizient sein. Bei Yokogawa beschäftigen sich Experten nicht allein damit, wie die Brennkammer funktioniert, sondern auch damit, wie diese besser, effizienter und sicherer funktionieren kann. OpreX TDLS8000-Analysatoren können in diesem Zusammenhang einen einfachen Weg darstellen, um Ihre Betriebsabläufe effizienter zu gestalten. Informationen zu diesem spannenden Thema gibt es nicht nur in diesem Artikel, sondern auch in unserem kostenfreien eBook.

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Prozesstaugliche Laserspektrometrie – schnell, sicher, selektiv

Analytische Verfahren können sehr komplex sein. Manchmal ist erst eine Trennung der Komponenten erforderlich, damit die gesuchten Inhaltstoffe „interferenzfrei“ bestimmt werden können. Solche analytischen Abläufe erfordern häufig konstante, kontrollierte Umgebungsbedingungen. Eben so, wie sie im Labor gegeben sind. Die Qualität von Zwischen- und Endpodukten kann damit ermittelt werden. Der Messwert bzw. die Messwerte stehen nach einer gewissen Zeit zur Verfügung. Sie erlauben Aussagen darüber, ob die Sollqualität eingehalten wurde und der Prozess planmäßig abgelaufen ist.
Der TDLS ist hier äußerst hilfreich. Denn: Ein Analysenverfahren, das den oben genannten Forderungen weitgehend entgegenkommt, ist die Infrarot-Spektrometrie mit durchstimmbaren Lasern, TDLS = Tunable Diode Laser Spektrometry. Zahlreiche Messgrößen können mit dieser Technologie bereits heute in prozesstauglicher Weise erfasst werden.

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Der digitale Frühling der Prozessanalytik

Einen zusammenfassenden Überblick über Kommunikations-Technologien im Kontext der Prozessanalytik verschafft ein kürzlich erschienener, zweiteiliger Fachbericht. Verfasst von den Fachexperten Eifert, Eisen, Herwig und Maiwald in Advances in Process Analytics and Control Technologies. Dieser ist sehr zu empfehlen, findet Yokogawa-Experte Werner Worringen.

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