Tag "Effizienz"

Digitale Ambition – Kernpunkt: Plant Security

Ein nachhaltiges Wachstum in unserer immer mehr vernetzten, smarter werdenden Zeit erfordert Anpassung an die neuen Bedürfnisse der Kunden – und das schnell und effizient. Mit den richtigen innovativen wie digitalen Tools können Unternehmen dies auf clevere Art und Weise erreichen. Um den Erfolg technischer Neuheiten sicherstellen zu können, müssen Unternehmen ab sofort vor allem eines tun: den Menschen und die Plant Security in den Mittelpunkt stellen – und zwar alternativlos. Plant Security sowie Safety müssen „business as usual“ und als Basis in der Unternehmenskultur verankert sein.
Chee Hoe Lee, General Manager Strategic Business Global IA Cyber Security Evangelist, Yokogawa Engineering Asia Pte Ltd, stand im Rahmen eines Interviews für Fragen zu diesem Thema Rede und Antwort:

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Wenn Music-Streaming auf Rohöl trifft

Wie hören Sie Musik? Streamen Sie? Oder gehören Sie wie ich zu den old-fashioned Freaks, die doch gerne nochmal eine Schallplatte auflegen? Die Digitalisierung der Musik hat eine ganze Branche zu einem drastischen Umbruch gezwungen, die sich mit neuen Geschäftsmodellen,

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Mehr Sicherheit für alle – weniger für die Sicherheit!

Ohne Frage, die Betriebssicherheit (funktionale Sicherheit) ist ein Thema, welches uns alle angeht. Ob als Eigner/Betreiber einer Anlage (Auflagen, Normen, Gesetze), Arbeiter in dieser Anlage (Verantwortung und eigene Sicherheit) oder als Anwohner, der um seine Sicherheit besorgt ist. Training ist nicht nur eine Möglichkeit, den Personalmangel (zumindest zum Teil) aufzufangen. Sondern auch, um den Mitarbeitern das notwendige Wissen über funktionale Sicherheit während der Betriebsphase der Anlagen, basierend auf der neuesten Ausgabe der internationalen Normen IEC 61508 und IEC 61511, zu vermitteln.

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Eine Zusammenarbeit, viele Erfolge

Kennen Sie das? Jede Abteilung, manchmal gar jeder für sich, wurschtelt vor sich hin und irgendwie klappt’s am Ende dann doch. Nur: Es geht effektiver. Kazuhisa Uemura, General Manager der Himeji-Werke und ein leitender Angestellter von Sumitomo Seika Chemicals, Japan, ist verantwortlich für die Herstellung von Spezialpolymeren. Ihm ist es in Kooperation mit Yokogawa nicht nur gelungen, neue Erkenntnisse zur Stabilisierung der Qualität und die Verbesserung des Rezepts zu gewinnen. Mit seiner Zusammensetzung eines abteilungsübergreifenden Teams hat er ebenfalls voll ins Schwarze getroffen, stillschweigendes sowie ungenutztes Wissen in explizites Wissen verwandelt und auch sein anderes Ziel erreicht: den Abbau der Barrieren zwischen den Organisationen.

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Assistenzsysteme – 4. Wissen bewahren und sicher “fahren”

Wie wir festgestellt haben, zielen alle diese Assistenzsysteme darauf ab, uns bei bestimmten Tätigkeiten zu unterstützen. Dies geschieht z.B. dadurch, dass sie für uns eine große Anzahl von Variablen gleichzeitig erfassen, auswerten und uns mit dem richtigen aktuellen Sollwert versorgen. Oder sie nehmen uns z.B. ab, permanent auf kleine Änderungen reagieren zu müssen, um die Anlage stabil zu halten. Dies alles mit dem Gedanken im Hinterkopf, die Effizienz, Sicherheit und Verfügbarkeit der Produktion zu steigern.
Unser heutiges Assistenzsystem ist etwas anders. Es ist mehr wie ein “elektronischer Fahrlehrer”, der mir, nicht nur bei kniffligen Situationen, immer mit seiner Erfahrung zur Seite steht und mich sicher hindurchführt. Es ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Fahrassistenzsystem.

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PAT-Kolloquium 2018: Spannender Austausch, positives Fazit

Vom 3. bis zum 5. Dezember fand mit dem Herbstkolloquium zum 14. Mal die wichtigste deutschsprachige Veranstaltung zum Themenfeld Prozessanalytik und Prozessanalysenmesstechnik statt. Diesmal hatten die Veranstalter – die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh), die DECHEMA (Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V.) sowie die Leibniz Universität Hannover – ins Schloss Herrenhaus nach Hannover geladen. Auch der letzte Veranstaltungstag stand im Zeichen des spannenden Austauschs, interessanter Vorträge – und die Sieger des diesjährigen Poster-Wettbewerbs wurden ebenfalls gekürt.

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Gelungener Auftakt des PAT-Kolloquiums

Vom 3. bis zum 5. Dezember findet mit dem Herbstkolloquium zum 14. Mal die wichtigste deutschsprachige Veranstaltung zum Themenfeld Prozessanalytik und Prozessanalysenmesstechnik statt. Diesmal haben die Veranstalter – die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh), die DECHEMA (Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V.) sowie die Leibniz Universität Hannover – ins Schloss Herrenhaus nach Hannover geladen.

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Assistenzsysteme 3 – “Wegweiser” & “Vorausschauer”

Geht das? Gibt es das? Sicher haben sich sowohl Betriebs-/Produktionsleiter oder aber auch Anlagenfahrer schon diese Fragen gestellt. Um konkreter zu werden: Sie, als Betriebs-/Produktionsleiter haben erfahrene Anlagenfahrer und Sie wissen, dass Sie sich gut um Ihre Regelung und Alarmstrategie gekümmert haben. Auch die funktionale Sicherheit ist auf dem aktuellen Stand. Da lassen Sie nichts anbrennen. Trotzdem treibt Sie etwas um: So stabil und sicher Ihre Anlage auch fährt, Sie wissen nicht so recht, wie effizient sie fährt. Ist nicht noch das berühmte “Quäntchen” mehr drin?
Oder versetzen wir uns in Sie als Anlagenfahrer: Sie fahren Ihre Anlage seit Jahren und kennen sich gut mit ihr aus. Von Zeit zu Zeit macht sie dann doch ihre “Sperenzchen” und Sie wissen nicht, woran es liegt. Obwohl Sie sich an den erlaubten Temperaturschritt im Reaktor halten, ist er kurz davor durchzugehen bzw. er geht durch. So eine Art “Frühwarnsystem” wäre hierfür schon richtig praktisch. Dieses läuft in Echtzeit mit und warnt Sie rechtzeitig vorab davor, dass etwas schief laufen wird. Dann haben Sie noch genügend Zeit, um entsprechend zu reagieren. So etwas wie eine “Prozess Kristallkugel” wäre gut. Aber: Gibt es das?

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PAT-Demonstrator – NOA ist der ideale Partner

Wo NOA ins Spiel kommt: Wenn die Prozessanalysentechnik mehr und komplexere Daten liefert und die Erfahrungen durchaus auch mal Änderungen erfordern, dann brauchen wir ein zusätzliches Stück Intelligenz. Diese ist im Analysengerät nicht richtig aufgehoben. Denn die Art der Intelligenz wird auch vom Prozess bestimmt. Im Leitsystem wird es mit den zusätzlichen Daten eng; Änderungen sind dort möglich, aber nicht unbedingt beliebt. Eine separate Software, zum Beispiel in Form einer App, befreit uns von diesen Einschränkungen und gibt uns die nötige Flexibilität für spezifische Anpassungen.

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Assistenzsysteme – 2. “Schleuderschutz”

Es ist zum Verzweifeln. Der Füllstand im Kolonnensumpf ist einfach nicht stabil zu kriegen und schwankt wie ein volltrunkener Matrose. Prozessleitsystem (PLS) und Anlagenfahrer sind permanent damit beschäftigt, diese Schwankungen soweit im Griff zu haben, dass die Anlage wenigstens läuft und nicht andauernd irgendein Alarm ausgelöst wird. Und was haben wir nicht schon alles versucht. Tunen der Regelkreise im PLS, Verbesserung der Instrumentierung, suchen nach verfahrens- oder regelungstechnischen Zusammenhängen, die diese Probleme verursachen und so weiter.

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