Tag "Industrie 4.0"

Eine Zusammenarbeit, viele Erfolge

Kennen Sie das? Jede Abteilung, manchmal gar jeder für sich, wurschtelt vor sich hin und irgendwie klappt’s am Ende dann doch. Nur: Es geht effektiver. Kazuhisa Uemura, General Manager der Himeji-Werke und ein leitender Angestellter von Sumitomo Seika Chemicals, Japan, ist verantwortlich für die Herstellung von Spezialpolymeren. Ihm ist es in Kooperation mit Yokogawa nicht nur gelungen, neue Erkenntnisse zur Stabilisierung der Qualität und die Verbesserung des Rezepts zu gewinnen. Mit seiner Zusammensetzung eines abteilungsübergreifenden Teams hat er ebenfalls voll ins Schwarze getroffen, stillschweigendes sowie ungenutztes Wissen in explizites Wissen verwandelt und auch sein anderes Ziel erreicht: den Abbau der Barrieren zwischen den Organisationen.

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Digitale Transformation secure mitgestalten, Zukunft definieren

Prinzipiell gilt im Zuge der Digitalisierung für jeden Player, dass er über ein maßgeschneidertes Fundament an funktionaler Sicherheit und Plant Security verfügen muss, um etwaige Risiken auf ein vertretbares Maß zu minimieren. Die Bedeutung funktionaler Sicherheit sollte klar sein. Weitgehend neu dürfte hier und da der enge Zusammenhang von Plant Security und dem Schutz vor Angriffen auf IT-Systeme sein. Um Industrie 4.0 zu verwirklichen, muss man eine Basis schaffen – und diese bildet das substanzielle Bedürfnis nach Security: Ohne Security geht es nicht.

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Mitmachen und gewinnen: das Yokogawa-Weihnachtsrätsel

Für das Yokogawa Weihnachtsrätsel haben wir sechs Bilderrätsel für Sie entwickelt – knobeln Sie mit! Denn Mitmachen lohnt sich: Mit den 6 richtigen Wörtern können Sie nicht nur an Ihrer Cleverness erfreuen, sondern auch gewinnen. Und zwar tolle nachträgliche Weihnachtsgeschenke wie einen Phantasialand-Gutschein für die ganze Familie, ein ADAC-Fahrsicherheitstraining oder ein Grill-Seminar.

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Panta Rhei – alles fließt

Die Welt verändert sich und es werden sich immer wieder neue Trends, Technologien und Geschäftsmodelle durchsetzen. Oder wie Heraklit schon vor circa 2500 Jahren sagte: “Panta Rhei – alles fließt”. Diese Aussage beruht auf seiner Erkenntnis des natürlichen Prozesses des stetigen Werdens und Wandelns. Nun hat dieses Phänomen auch die Prozessautomatisierung erreicht. Diese ist seit jeher als konservativ und auch eher als träge bekannt. Zumindest was den Umstand angeht, neue Technologien zu adaptieren. Auch die Prozessindustrie wird immer wieder mit neuen Herausforderungen konfrontiert und muss die Möglichkeiten nutzen, die die Digitalisierung liefert. Die Prozessautomatisierungs-Community ist recht stolz auf klare Strukturen, die eine hohe Verfügbarkeit und funktionale Sicherheit gewährleisten. Gemeint ist die Automatisierungspyramide (Foto: NAMUR), die trotz all ihrer Vorteile leider der Bremsklotz für die digitale Transformation der Prozessindustrie ist. Denn innerhalb der Pyramide ist alles strukturiert. Nun liegt der Vorschlag der NAMUR mit einer offenen Architektur auf dem Tisch, der die Verfügbarkeit und Sicherheit der Automatisierungspyramide mit den Vorteilen der digitalen Transformation verbinden soll. Kurz ausgedrückt: die NAMUR open architecture (Foto: NAMUR), abgekürzt NOA.

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Assistenzsysteme – 4. Wissen bewahren und sicher “fahren”

Wie wir festgestellt haben, zielen alle diese Assistenzsysteme darauf ab, uns bei bestimmten Tätigkeiten zu unterstützen. Dies geschieht z.B. dadurch, dass sie für uns eine große Anzahl von Variablen gleichzeitig erfassen, auswerten und uns mit dem richtigen aktuellen Sollwert versorgen. Oder sie nehmen uns z.B. ab, permanent auf kleine Änderungen reagieren zu müssen, um die Anlage stabil zu halten. Dies alles mit dem Gedanken im Hinterkopf, die Effizienz, Sicherheit und Verfügbarkeit der Produktion zu steigern.
Unser heutiges Assistenzsystem ist etwas anders. Es ist mehr wie ein “elektronischer Fahrlehrer”, der mir, nicht nur bei kniffligen Situationen, immer mit seiner Erfahrung zur Seite steht und mich sicher hindurchführt. Es ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Fahrassistenzsystem.

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PAT-Kolloquium 2018: Spannender Austausch, positives Fazit

Vom 3. bis zum 5. Dezember fand mit dem Herbstkolloquium zum 14. Mal die wichtigste deutschsprachige Veranstaltung zum Themenfeld Prozessanalytik und Prozessanalysenmesstechnik statt. Diesmal hatten die Veranstalter – die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh), die DECHEMA (Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V.) sowie die Leibniz Universität Hannover – ins Schloss Herrenhaus nach Hannover geladen. Auch der letzte Veranstaltungstag stand im Zeichen des spannenden Austauschs, interessanter Vorträge – und die Sieger des diesjährigen Poster-Wettbewerbs wurden ebenfalls gekürt.

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Gelungener Auftakt des PAT-Kolloquiums

Vom 3. bis zum 5. Dezember findet mit dem Herbstkolloquium zum 14. Mal die wichtigste deutschsprachige Veranstaltung zum Themenfeld Prozessanalytik und Prozessanalysenmesstechnik statt. Diesmal haben die Veranstalter – die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh), die DECHEMA (Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V.) sowie die Leibniz Universität Hannover – ins Schloss Herrenhaus nach Hannover geladen.

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Wie ein Mehrwert von NOA für die Prozessanalytik aussehen kann

Wenn es um NOA geht, wird viel über das Verlassen der klassischen Automatisierungspyramide und die daraus folgenden Konsequenzen gesprochen, insbesondere bei der (Daten-)Sicherheit. Dass diese sichergestellt werden muss, steht außer Frage. Viele Initiativen sind dazu unterwegs. In diesem Blog-Artikel soll aufgezeigt werden, warum sich diese Anstrengungen lohnen. Als Beispiel dient hier der PAT-Demonstrator, welcher auf der NAMUR-Hauptversammlung 2018 vorgestellt wurde.

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Assistenzsysteme 3 – “Wegweiser” & “Vorausschauer”

Geht das? Gibt es das? Sicher haben sich sowohl Betriebs-/Produktionsleiter oder aber auch Anlagenfahrer schon diese Fragen gestellt. Um konkreter zu werden: Sie, als Betriebs-/Produktionsleiter haben erfahrene Anlagenfahrer und Sie wissen, dass Sie sich gut um Ihre Regelung und Alarmstrategie gekümmert haben. Auch die funktionale Sicherheit ist auf dem aktuellen Stand. Da lassen Sie nichts anbrennen. Trotzdem treibt Sie etwas um: So stabil und sicher Ihre Anlage auch fährt, Sie wissen nicht so recht, wie effizient sie fährt. Ist nicht noch das berühmte “Quäntchen” mehr drin?
Oder versetzen wir uns in Sie als Anlagenfahrer: Sie fahren Ihre Anlage seit Jahren und kennen sich gut mit ihr aus. Von Zeit zu Zeit macht sie dann doch ihre “Sperenzchen” und Sie wissen nicht, woran es liegt. Obwohl Sie sich an den erlaubten Temperaturschritt im Reaktor halten, ist er kurz davor durchzugehen bzw. er geht durch. So eine Art “Frühwarnsystem” wäre hierfür schon richtig praktisch. Dieses läuft in Echtzeit mit und warnt Sie rechtzeitig vorab davor, dass etwas schief laufen wird. Dann haben Sie noch genügend Zeit, um entsprechend zu reagieren. So etwas wie eine “Prozess Kristallkugel” wäre gut. Aber: Gibt es das?

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PAT-Demonstrator – NOA ist der ideale Partner

Wo NOA ins Spiel kommt: Wenn die Prozessanalysentechnik mehr und komplexere Daten liefert und die Erfahrungen durchaus auch mal Änderungen erfordern, dann brauchen wir ein zusätzliches Stück Intelligenz. Diese ist im Analysengerät nicht richtig aufgehoben. Denn die Art der Intelligenz wird auch vom Prozess bestimmt. Im Leitsystem wird es mit den zusätzlichen Daten eng; Änderungen sind dort möglich, aber nicht unbedingt beliebt. Eine separate Software, zum Beispiel in Form einer App, befreit uns von diesen Einschränkungen und gibt uns die nötige Flexibilität für spezifische Anpassungen.

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