Tag "Informationen"

Ökosysteme – Neue Geschäftsmodelle: Wichtig für die Disruptionsstrategie

Industrie 4.0 beschreibt einen grundlegenden Innovations- und Transformationsprozess industrieller Wertschöpfung. Leitmotive dieses Wandels sind neue Formen des Wirtschaftens und Arbeitens in globalen, digitalen Ökosystemen. Industrie 4.0 ist im Geschäftsleben und den Medien derzeit Gesprächsthema Nummer eins. Doch nicht nur die digitale Revolution im industriellen Bereich schreitet immer weiter voran. Auch alle anderen Sektoren wie der Gesundheitsbereich entwickeln sich ebenso konsequent wie drastisch weiter. Mit dem Begriff „Healthcare 4.0“  spielen folgerichtig derzeit viele. Wir sehen in den Medien das Aufkommen einiger innovativer Trends, die dem Gesundheitswesen und natürlich uns als Anwendern zugutekommen.

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1. Blog-Umfrage: Nur 12,5 Prozent setzen aktuell Plant-Security-Strategie um

„Hat Ihr Unternehmen bereits eine konkrete Plant-Security-Strategie?“ Diese Frage haben wir in der ersten Kurzumfrage auf unserem Chemie-und-Pharma-Blog gestellt, die am vergangenen Freitag, 11. Oktober, ausgelaufen ist. Die Antwortmöglichkeiten aus den insgesamt vier gegebenen Optionen verteilten sich wie folgt:
„Nein, noch keine Strategie“ wählten insgesamt 37,5 Prozent der Teilnehmer. 25 Prozent teilten mit, dass sie oder ihr Unternehmen sich derzeit diesbezüglich in der Planungs- /Evaluierungsphase befinden. Lediglich 12,5 Prozent der Umfrageteilnehmer erklärten, dass sich ihre Plant-Security-Strategie bereits in der konkreten Umsetzungsphase befindet.  

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Thema Blockchain – neue Kolumne von Dr. Andreas Helget ist online

In seiner neuesten Kolumne „Zur Sache, bitte“ beschäftigt sich Dr. Andreas Helget, Geschäftsführer der Yokogawa Deutschland GmbH, mit dem Thema Blockchain. Welche Potenziale bietet diese womöglich revolutionäre Idee? Und warum droht der Blockchain dennoch Gegenwind?

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Entscheidende Basic-Maßnahmen zur Sicherstellung der Unternehmensresilienz (2/2)

Nachdem im ersten Teil des Blog-Artikels „Entscheidende Basic-Maßnahmen zur Sicherstellung der Unternehmensresilienz“ die Kernaufgaben der Business Impact Analyse (BIA) und die Grundlagen für die Resilienz via Identity- und Access-Management (IAM) im Fokus standen, folgt nun der zweite Teil. Hier sollen die Kernaufgaben bis hin zu Vorzügen des Identity- und Access-Managements thematisiert werden.

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Entscheidende Basic-Maßnahmen zur Sicherstellung der Unternehmensresilienz (1/2)

Die Business Impact Analyse (BIA) identifiziert, quantifiziert und beschreibt die Auswirkungen eines Ausfalls von Ressourcen auf die Geschäftsprozesse in einem Unternehmen. Im ersten Teil des Blog-Artikels von Fatma Evren werden die Kernaufgaben der Business Impact Analyse, der „Risikoappetit“ des BIAs sowie die Grundlagen für die Resilienz, das Identity- and Access Management (IAM) genauer unter die Lupe genommen.

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Die digitale Transformation – nicht nur ein technologischer Wandel

Einer Studie von Deloitte zufolge, haben nur etwa ein Viertel der 100 in Deutschland befragten Unternehmen eine unternehmensweite KI-Strategie umgesetzt. Im internationalen Vergleich ein eher niedriger Wert – hier liegt der Anteil bereits bei 35 Prozent.Zwar ist die Nutzung künstlicher Intelligenz nicht mit der digitalen Transformation gleichzusetzen. Sie nimmt  aber einen großen und wichtigen Stellenwert ein, so dass die Schlussfolgerungen aus der Studie durchaus auch für die digitale Transformation repräsentativ sind.

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Happy Birthday, IoT: Das Internet of Things feiert seinen 20. Geburtstag

Ob E-Health, Smart-Home, Smart-Car, Smart City oder Smart Production – all diese Bereiche, die sich in der jüngeren Vergangenheit mehr und mehr herausbildeten, sind typische Beispiele für das sogenannte „Internet of Things“ (IoT) oder auf Deutsch: das „Internet der Dinge“.Dafür, dass dieser längst gängige Begriff vor wenigen Tagen, genauer gesagt am 21. Februar (bereits) seinen 20. Geburtstag feiern konnte, ist der britische Technologe Kevin Ashton verantwortlich. Denn der 50 Jahre alte Brite verwendete die heute so gängige Abkürzung „IoT“ im Jahr 1999 zum ersten Mal.

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Wenn Music-Streaming auf Rohöl trifft

Die Digitalisierung der Musik hat eine ganze Branche zu einem drastischen Umbruch gezwungen, die sich mit neuen Geschäftsmodellen, allen voran dem Streaming, in den letzten Jahren wieder zu einem Wachstumsmarkt entwickelt hat. Erinnern wir uns einmal ein wenig zurück: Zunächst erfreuten sich Filesharing-Dienste großer Beliebtheit. Hätte es da nicht einen gewissen Charme, die Musik direkt vom Künstler zu beziehen und ihn sowie alle Beteiligten schnell und gerecht zu entlohnen? Doch: Wie lässt sich die Integrität eines solchen Softwaresystems sicherstellen? Einen wichtigen Beitrag hierzu kann die Blockchain liefern – auch in allen Bereichen der Wirtschaft, wo vor diesem Hintergrund zahlreiche Ideen für neue Geschäftsmodelle entwickelt und getestet werden.

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Assistenzsysteme – 4. Wissen bewahren und sicher „fahren“

Wie wir festgestellt haben, zielen alle diese Assistenzsysteme darauf ab, uns bei bestimmten Tätigkeiten zu unterstützen. Dies geschieht z.B. dadurch, dass sie für uns eine große Anzahl von Variablen gleichzeitig erfassen, auswerten und uns mit dem richtigen aktuellen Sollwert versorgen. Oder sie nehmen uns z.B. ab, permanent auf kleine Änderungen reagieren zu müssen, um die Anlage stabil zu halten. Dies alles mit dem Gedanken im Hinterkopf, die Effizienz, Sicherheit und Verfügbarkeit der Produktion zu steigern.
Unser heutiges Assistenzsystem ist etwas anders. Es ist mehr wie ein „elektronischer Fahrlehrer“, der mir, nicht nur bei kniffligen Situationen, immer mit seiner Erfahrung zur Seite steht und mich sicher hindurchführt. Es ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Fahrassistenzsystem.

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Assistenzsysteme 3 – „Wegweiser“ & „Vorausschauer“

Geht das? Gibt es das? Sicher haben sich sowohl Betriebs-/Produktionsleiter oder aber auch Anlagenfahrer schon diese Fragen gestellt. Um konkreter zu werden: Sie, als Betriebs-/Produktionsleiter haben erfahrene Anlagenfahrer und Sie wissen, dass Sie sich gut um Ihre Regelung und Alarmstrategie gekümmert haben. Auch die funktionale Sicherheit ist auf dem aktuellen Stand. Da lassen Sie nichts anbrennen. Trotzdem treibt Sie etwas um: So stabil und sicher Ihre Anlage auch fährt, Sie wissen nicht so recht, wie effizient sie fährt. Ist nicht noch das berühmte „Quäntchen“ mehr drin?
Oder versetzen wir uns in Sie als Anlagenfahrer: Sie fahren Ihre Anlage seit Jahren und kennen sich gut mit ihr aus. Von Zeit zu Zeit macht sie dann doch ihre „Sperenzchen“ und Sie wissen nicht, woran es liegt. Obwohl Sie sich an den erlaubten Temperaturschritt im Reaktor halten, ist er kurz davor durchzugehen bzw. er geht durch. So eine Art „Frühwarnsystem“ wäre hierfür schon richtig praktisch. Dieses läuft in Echtzeit mit und warnt Sie rechtzeitig vorab davor, dass etwas schief laufen wird. Dann haben Sie noch genügend Zeit, um entsprechend zu reagieren. So etwas wie eine „Prozess Kristallkugel“ wäre gut. Aber: Gibt es das?

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