Tag "IoT"

Smart Maintenance – Künstliche-Intelligenz-Technologien verfeinern elegant alle Bereiche der Wertschöpfungskette im Unternehmen

Die ideale Lösung wird durch die taktische Kombination aus Smart Manufacturing und Smart Maintenance erreicht. Mithilfe von cleveren, innovativen Technologien wie zum Beispiel smarten Sensoren, Edge Computing, Big Data und künstlicher Intelligenz (KI, Englisch: Artificial Intelligence oder AI) wird sichergestellt, dass alle Assets in der Produktion mit einhundertprozentiger Effizienz arbeiten.  Mittlerweile werden beispielsweise Assets mit industrietauglichen smarten Sensoren wie dem Sushi Sensor zur Datenerfassung ausgestattet. Diese IIoT-Sensoren übertragen die Daten an computergestützte Instandhaltungsmanagementsysteme. Diese Systeme eruieren mittels erweiterter Analysemöglichkeiten wie KI oder cloudbasiertem Machine Learning den kompletten Daten-Pool, um am Ende in Echtzeit Ergebnisse zu liefern, die jederzeit von einem Smart Device abrufbar sind. Somit können Anomalien schnell erkannt und den entsprechenden Mitarbeitern augenblicklich mitgeteilt werden. Die Aufgaben von Smart Maintenance sind unter anderem. die Überwachung und das Wissen um den Zustand der Assets. Dazu kommen die dezidierte Planung der Wartung und die Verbesserung der Leistung sowie die Effektivität der Ressourcen. 

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Künstliche Intelligenz: Weit mehr als Terminator, K.I.T.T. oder R2-D2

Künstliche Intelligenz? Klar, das sind doch Roboter oder Androiden. Also beispielsweise der kleine R2-D2 aus der Star-Wars-Saga oder der Terminator aus dem gleichnamigen Hollywood-Blockbuster vom Meisterregisseur James Cameron. Auch K.I.T.T, das Kultauto von David Hasselhoff in 80er Jahre-Serie „Knight Rider“ mit der eigenen Persönlichkeit ist doch KI. Mitnichten. Vielmehr ist KI – auf den einfachsten Nenner gebracht – in erster Linie eine praktisch lernfähige und sich auf dieser Basis selbst verbessernde Computer-Software. Und diese umgibt uns schon jetzt fast überall.

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IMK Manager IA Services Fatma Evren im Interview

Heute, am 08.März 2019, feiern wir den Internationalen Frauentag. Vieles hat sich im Laufe der Jahre zum Positiven verändert. Wie ergeht es eigentlich Frauen, die in traditionell eher männerdominierten Branchen wie der Prozessindustrie arbeiten? Welche Umbrüche sind spürbar? Und wie

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Happy Birthday, IoT: Das Internet of Things feiert seinen 20. Geburtstag

Ob E-Health, Smart-Home, Smart-Car, Smart City oder Smart Production – all diese Bereiche, die sich in der jüngeren Vergangenheit mehr und mehr herausbildeten, sind typische Beispiele für das sogenannte „Internet of Things“ (IoT) oder auf Deutsch: das „Internet der Dinge“.Dafür, dass dieser längst gängige Begriff vor wenigen Tagen, genauer gesagt am 21. Februar (bereits) seinen 20. Geburtstag feiern konnte, ist der britische Technologe Kevin Ashton verantwortlich. Denn der 50 Jahre alte Brite verwendete die heute so gängige Abkürzung „IoT“ im Jahr 1999 zum ersten Mal.

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„Um technische Synergien effektiv nutzen zu können, müssen die Technologien sicher und handhabbar sein“

Im Zeitalter der zunehmenden Digitalisierung werden moderne Informations- und Kommunikationstechnologien zukünftige Produktionslandschaften extrem verändern: Alle am Herstellungsprozess beteiligten Systeme und Maschinen werden in digitalen Netzwerken miteinander verbunden. Diese intelligenten Systemnetzwerke ermöglichen selbstorganisierende Prozesse, in die die Akteure entlang der Wertschöpfungskette weltweit eingebunden sind. Der gesamte Produktlebenszyklus wird gleichzeitig transparent und nachvollziehbar. Dieser starke Wandel wird zu einer völlig intelligenten, selbstorganisierenden, vernetzten Produktionswelt führen, in der intelligente Fabriken die Norm sind. Deutlich mehr Flexibilität und Effizienz sowie eine zunehmende Individualisierung der Produkte (Losgröße 1) sind das Ergebnis – ein Muss für die internationale Wettbewerbsfähigkeit in der Welt von morgen. Industry 4.0 mag grundsätzlich leicht verständlich sein, doch sollten wir darauf achten, seine Komplexität oder die Fallstricke bei der Umsetzung nicht zu unterschätzen. Die Basis – ein 360°-Konzept für die Anlagensicherheit aus einer starken Kombination von Cybersicherheit, Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit – ist dabei entscheidend.

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