Tag "NAMUR"

NAMUR-Workshop: der prozesstaugliche TDLS

Unser Experte Werner Worringen erklärt, warum der TDLS besonders gut die Anforderungen an die Prozesstauglichkeit erfüllt. Auch die NAMUR sieht in dieser Technologie mehr Potenzial für zukünftige Anwendungsgebiete.
Weitere Informationen rund um den TDLS gibt es auch im neuen und kostenfreien eBook.

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Die beliebtesten Blog-Artikel des Jahres 2019

Zum Start ins Jahr 2020 blicken wir auf dem Chemie- und Pharmablog noch einmal zurück auf 2019 und präsentieren die zehn meistgelesensten Artikel des vergangenen Jahres in einer spannenden wie lesenswerten Top-Ten-Liste.

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Die besten Voraussetzungen für eine korrekte Prozessdokumentation

In fast allen industriellen Prozessen werden Rohstoffe und Endprodukte angenommen, verarbeitet, gelagert und abgegeben. Um die Produktion optimal zu steuern, dabei unnötige Kosten zu vermeiden und die Produktqualität zu gewährleisten sind die Mengenströme korrekt und lückenlos zu erfassen. Diese Aufgabe soll möglichst präzise und ohne energiefressende Druckverluste gelöst werden. Dabei sind natürlich die anwendungsspezifischen Parameter zu berücksichtigen, wie zum Beispiel Art und Beschaffenheit des zu messenden Mediums, Prozessdruck und Temperaturbereich.

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Verification of Request – Der Wächter VoR der NOA(H) Arche

Die Veränderungen in der Prozessindustrie und deren Automatisierung wirken sich nicht nur auf einzelne Technologien, sondern auch auf deren Zusammenspiel untereinander aus. Gleichzeitig eröffnen sie neue Möglichkeiten, bestehende Geschäftsmodelle zu verbessern, zu modifizieren oder völlig neu zu gestalten. Eine disruptive Transformation findet schnell und unbemerkt statt. Die Branche diskutiert daher offenere Archtikturen für die Prozessindustrie wie die NAMUR open architecture.

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„Nicht alles auf die Technik schieben“ – IMK-Manager Werner Worringen im Interview

Von strategischem Marketing über Gremienarbeit bis hin zu künftigen Herausforderungen und spannenden Events – Werner Worringen, IMK-Manager bei Yokogawa Deutschland, stand Tim Henrichs, Marketing Manager bei Yokogawa Deutschland, in einem Interview Rede und Antwort.

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Flexibel in die Zukunft

Selten war das Bedürfnis nach Individualität und Flexibilität so groß wie heute. Ein Umstand, der anderem die Märkte noch dynamischer macht. Folgerichtig sind Unternehmen in der Chemie- und Pharmaindustrie bestrebt, die Produktion möglichst flexibel zu gestalten – und zwar in jeder Hinsicht. Natürlich soll das Ganze dabei auch noch wirtschaftlich sein. Doch: Geht das überhaupt?

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NOA – hohe Datendichte für die Prozessanalytik

Prozessanalysatoren sind die Navgationssysteme für den Prozess, weil sie mit ihren qualitativen Daten aufzeigen, ob die Zusammensetzung eines Mediums im Prozess der gewünschten Zusammensetzung entspricht oder ob es Abweichungen gibt. Gleichzeitig dienen ihre Daten in vielen Fällen auch als Regelgröße, um Abweichungen bereits im Vorhinein zu vermeiden.Eigentlich sollte man (rhetorisch) fragen: Betreiberherz, was willst Du mehr?Eigentlich.

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Yokogawa und Partner freuen sich über erfolgreichen Auftritt bei Hannover Messe

Bei der Hannover Messe 2019 präsentierten etwa 6500 Aussteller aus 75 Ländern Komponenten, Systeme und Lösungen rund um Schlüsseltechnologien und Kernbereiche aus der Industrie. Diese reichten unter dem Kernthema „Industrial Intelligence – die Vernetzung von Mensch und Maschine im KI-Zeitalter“ von Forschung und Entwicklung, Industrieautomation und IT über Zulieferung, Produktionstechnologien und Dienstleistungen bis hin zu Energie- und Mobilitätstechnologien. Mittendrin vertreten war auch die Yokogawa Deutschland GmbH. Und zwar auf dem Kooperationsstand von ZVEI, NAMUR, ProcessNet, ISPE und VDMA. Dort lautete das Hauptthema „Process Industrie 4.0: The Age of Modular Production“.

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Mit dem Frühling kommen die neuen Blätter

Standardisierte datenmodelle, dienstleistungsbasierte Orchestrierung, neue Verbände und Unternehmen an Bord, pilotprojekte und viele neue Ideen, die noch weiter gehen können – keine Frage, die NAMUR-MTP-Arbeitsgruppen liefen auf Hochtouren. Nun hat der NAMUR-Arbeitskreis die VDI-Richtlinie VDI/VDE/NAMUR 2658 Blatt 3 freigegeben.

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Panta Rhei – alles fließt

Die Welt verändert sich und es werden sich immer wieder neue Trends, Technologien und Geschäftsmodelle durchsetzen. Oder wie Heraklit schon vor circa 2500 Jahren sagte: „Panta Rhei – alles fließt“. Diese Aussage beruht auf seiner Erkenntnis des natürlichen Prozesses des stetigen Werdens und Wandelns. Nun hat dieses Phänomen auch die Prozessautomatisierung erreicht. Diese ist seit jeher als konservativ und auch eher als träge bekannt. Zumindest was den Umstand angeht, neue Technologien zu adaptieren. Auch die Prozessindustrie wird immer wieder mit neuen Herausforderungen konfrontiert und muss die Möglichkeiten nutzen, die die Digitalisierung liefert. Die Prozessautomatisierungs-Community ist recht stolz auf klare Strukturen, die eine hohe Verfügbarkeit und funktionale Sicherheit gewährleisten. Gemeint ist die Automatisierungspyramide (Foto: NAMUR), die trotz all ihrer Vorteile leider der Bremsklotz für die digitale Transformation der Prozessindustrie ist. Denn innerhalb der Pyramide ist alles strukturiert. Nun liegt der Vorschlag der NAMUR mit einer offenen Architektur auf dem Tisch, der die Verfügbarkeit und Sicherheit der Automatisierungspyramide mit den Vorteilen der digitalen Transformation verbinden soll. Kurz ausgedrückt: die NAMUR open architecture (Foto: NAMUR), abgekürzt NOA.

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