Tag "Security"

Entscheidende Basic-Maßnahmen zur Sicherstellung der Unternehmensresilienz (2/2)

Nachdem im ersten Teil des Blog-Artikels „Entscheidende Basic-Maßnahmen zur Sicherstellung der Unternehmensresilienz“ die Kernaufgaben der Business Impact Analyse (BIA) und die Grundlagen für die Resilienz via Identity- und Access-Management (IAM) im Fokus standen, folgt nun der zweite Teil. Hier sollen die Kernaufgaben bis hin zu Vorzügen des Identity- und Access-Managements thematisiert werden.

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Entscheidende Basic-Maßnahmen zur Sicherstellung der Unternehmensresilienz (1/2)

Die Business Impact Analyse (BIA) identifiziert, quantifiziert und beschreibt die Auswirkungen eines Ausfalls von Ressourcen auf die Geschäftsprozesse in einem Unternehmen. Im ersten Teil des Blog-Artikels von Fatma Evren werden die Kernaufgaben der Business Impact Analyse, der „Risikoappetit“ des BIAs sowie die Grundlagen für die Resilienz, das Identity- and Access Management (IAM) genauer unter die Lupe genommen.

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Stahl und Security: Hochkonzentriert am Puls der Zeit

Das Unternehmen R. Stahl kann zufrieden auf die ersten sechs Seminare zurückblicken, die vor kurzem in einigen Großstädten Nord- und Westdeutschlands jeweils unter dem Titel „Tag des Explosionsschutzes“ liefen. Ob in Bremen, Hamburg, Leipzig, Dortmund, Köln oder Frankfurt – Yokogawa hatte die Gelegenheit, bei jedem Auftritt als Dozent mit dabei zu sein. Und zwar mit dem brandaktuellen Thema: Plant Security.

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Kurzinterview zur ersten Plant Security Convention

Im Vorfeld der Plant Security Convention in Basel, die das DACH-Team von Yokogawa am 11. September 2019 erstmals veranstaltet, stand Stefan Lugert, Country Manager bei Yokogawa, zu einem Kurzinterview Rede und Antwort und gab die wichtigsten Informationen rund um das mit Spannung erwartete Branchenevent.

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Jetzt anmelden: Alles rund um die Plant Security Convention

Am Dienstag, 11. September, feiert in Basel Yokogawas Plant Security Convention Premiere. Die Gäste können sich unter anderem auf folgende Highlight-Themen freuen: Evaluierung kritischer Geschäftsprozesse mittels Business-Impact-Analyse (BIA) im Hinblick auf Plant Security, Assessment: Beurteilung und Analyse des aktuellen Security-Niveaus Ihrer Anlage, Social Engineering oder eine interaktive Session (World Café). Anmeldungen sind ab sofort möglich.

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Wo und wie bewahre ich meine Passwörter am besten auf?

Ob nun beim Banking, beim Shopping, beim Mailing, beim Musik- oder TV-Streamen, in Foren oder in den sozialen Netzwerken – nahezu überall sind Passwörter gefragt. Möglichst sichere natürlich. Und um eine möglichst hohe Confidentiality, also Vertraulichkeit seiner Daten zu gewährleisten, sollte man nicht nur ein möglichst sicheres, sondern auch für jeden einzelnen Account ein möglichst individuelles Passwort wählen. Doch Vorsicht! Eines sollte jedem klar sein: Eine hundertprozentige Gewährleistung der Sicherheit gibt es nicht. Man kann und sollte jedoch versuchen, die Security-Layer rund um die eigenen sensiblen Daten so undurchdringlich wie möglich zu machen um so nahe wie möglich an den optimalen Schutz heran zu kommen. Glücklicherweise gibt es zu diesem Zweck gibt die eine oder andere Möglichkeit.

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Sicherheit braucht Freunde… (Teil 2)

Wie wir in Teil 1 dieses Beitrags gesehen haben, gibt es Vorgänge, die dazu führen, dass die Leistung eines Systems (vorzeitig) nachlässt oder dass das System seinen Zweck nicht mehr erfüllen kann. Wie wir feststellen werden, sind diese Vorgänge beim Auto (Teil 1) und bei Sicherheitssystemen in der Prozessindustrie gar nicht so verschieden. Ein großer Unterschied besteht jedoch in den Regeln und Vorschriften während des Betriebs. Uns Autofahrern sitzt da ein bisschen die „Hauptuntersuchung“ und vielleicht das „Inspektionsheft“ des Herstellers im Nacken. Ansonsten belässt es der Gesetzgeber mehr oder weniger dabei uns zu ermahnen, im Straßenverkehr mit einem „verkehrssicheren“ Fahrzeug unterwegs zu sein.Ganz anders stellt sich dies hinsichtlich der Sicherheit in der Prozessindustrie dar. Hier gibt es eine Vielzahl von Gesetzen, Regeln etc., die beachtet werden müssen.

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TDLS8000: Wartungsfrei und SIL2-konform gegen Explosionsgefahr

In nahezu jedem chemischen Produktionsbetrieb ist es immer wieder nötig, verschiedene Stoffe in Behältern oder Tanklagern zwischenzulagern. Dieser Umstand kann – je nach chemischer Substanz  – von Zeit zu Zeit durchaus Explosionsgefahr in sich bergen. Aus diesem Grund muss eine elementare Absicherung gegen eine mögliche Explosion gegeben sein. Und zwar im Optimalfall schon so, dass sich in der Gasphase der Behälter erst gar kein explosionsfähiges Gasgemisch bilden kann. Im Zeitalter der immer weiter steigenden Sicherheitsanforderungen kann bei einer aktuellen Sicherheitsbetrachtung eine tatsächliche Erfassung des Sauerstoffgehaltes nötig werden – insbesondere dann, wenn das betreffende Gerät als SIL (safety integrity level)-Applikation eingestuft worden ist.  Genau hier kommt Yokogawas Laser TDLS8000 ins Spiel.

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IMK Manager IA Services Fatma Evren im Interview

Heute, am 08.März 2019, feiern wir den Internationalen Frauentag. Vieles hat sich im Laufe der Jahre zum Positiven verändert. Wie ergeht es eigentlich Frauen, die in traditionell eher männerdominierten Branchen wie der Prozessindustrie arbeiten? Welche Umbrüche sind spürbar? Und wie

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Happy Birthday, IoT: Das Internet of Things feiert seinen 20. Geburtstag

Ob E-Health, Smart-Home, Smart-Car, Smart City oder Smart Production – all diese Bereiche, die sich in der jüngeren Vergangenheit mehr und mehr herausbildeten, sind typische Beispiele für das sogenannte „Internet of Things“ (IoT) oder auf Deutsch: das „Internet der Dinge“.Dafür, dass dieser längst gängige Begriff vor wenigen Tagen, genauer gesagt am 21. Februar (bereits) seinen 20. Geburtstag feiern konnte, ist der britische Technologe Kevin Ashton verantwortlich. Denn der 50 Jahre alte Brite verwendete die heute so gängige Abkürzung „IoT“ im Jahr 1999 zum ersten Mal.

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